Samstag, 30. Mai 2020

Begegnung mit Frau Holle…



Meine Begegnung mit Frau Holle war verwirrend. Sie gab sich aus, als die alte Dame, die auf ein Pläuschchen ab und an in meinen Laden kam. Immer freundlich, immer wissend. Ich sie aber seltsamerweise nicht wahrnahm, denn es gab sie nicht…

So etwas wie eine ältere, nette und wissende Dame, war nie regelmäßig in meinem Laden erschienen…leider. Ich hatte mich nie mit ihr unterhalten, in diesem Leben jedenfalls nicht.

Da war jener Tag, vor etwa dreizehn Jahren, eine ältere Frau, vielleicht so um die 70, die am Schaufenster meines Landens ihr Rad abstellte. Der Korb ihres alten Rades war voller Bücher und alten Kladden. Sie trat ein, als sei es das selbstverständlichste von der Welt, mit einer ganzen Bagage von Büchern, bei mir aufzutauchen.

Wie eine alte Freundin eben, wedelte sie mit einer Kladde in der Hand und begrüßte mich, als kannten wir uns schon eine Ewigkeit. Sie hatte Charisma, eine Aura, an die ich mich bis heute erinnere. Weiße Haare, die hochgesteckt, aber dennoch ein wenig wild vom Kopf standen und strahlend grüne Augen.

Ich war freundlich, musste mich aber sehr zusammen reißen, nicht allzu überrascht auszusehen. Denn das war ich natürlich. Sprachlos fast, sie wirkte so leicht, so überschwänglich und frei.

Sie war eine schlanke, weißhaarige Frau, die wohl einmal sehr attraktiv gewesen sein musste. Ihre strahlenden grünen Augen schauten mich wissend an.

Sie war der Meinung, sie wäre schon etliche Male im Laden gewesen und noch bevor ich das auch nur ansatzweise verneinen konnte, legte sie mir eine ganze Latte aus alten Büchern und Hexenschriften auf die Ladentheke, damit diese „in gute Hände“ kommen und nicht nach ihrem Tod einfach in den Müll, wie sie ernsthaft und sehr glaubwürdig betonte. „Nach meinem Tot wird das alles verbrannt, das will ich nicht“, sagte sie ernsthaft und lächelte so herzensgut dabei.

Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte, also sagte ich nicht viel. Ich bedankte mich zwar sehr und sie teilte mir mit, dass sie noch mehr Literatur habe und sie wolle bald wiederkommen. Jetzt aber hätte sie wenig Zeit, sich mit mir weiter zu unterhalten.

Ich erinnere mich, dass sie sagte, sie wisse, ich hatte einen ganz besonderen Geburtstag und ich wäre ein Sonntagskind, und das im besten Sinne. „Kind, Sie sind gesegnet und gehen ihren Weg“, war ihre Botschaft und ihre Stimme klang fast, als ob sie singen würde. Ich konnte nur verlegen „Danke „sagen und zurück lächeln.

Ich hätte die Aufgabe einige dieser Bücher an andere Frauen weiterzugeben, die ich mir aussuchen könne, den Rest solle ich für mich verwenden. Und genauso habe ich es dann gehalten.

Ich fragte sie damals noch, wie sie hieß und in der Tür stehend meinte sie dazu ,es wäre nicht wichtig , aber viele würden sie Holle nennen.
Ich verschenkte viele ihrer Bücher, an die unterschiedlichsten Frauen und nur ihre Hexenschriften, die behielt ich für mich.

Sie versprach damals, wiederzukommen.  
Sie kam aber nie wieder…das war im Jahre 2007….
Ich würde heute meinen, ich hätte es geträumt, aber da sind ihre Manuskripte, die ganz real in meinen Schrank liegen….

Donnerstag, 28. Mai 2020

Magie und Nebenwirkungen...


In den letzten 20 Jahren habe ich feststellen müssen, das das Praktizieren von Magie und der Hexenweg auch Gefahren in sich bergen kann. Viele Probleme, die durch die Magie entstehen, liegen häufig allerdings in uns selbst begründet. 


Magie wirkt oftmals dann nur als verstärkender Faktor, welcher z.B. eine psychische Erkrankung zum Vorschein kommen lassen kann. Leider habe ich das im laufe meiner Praxis als Hexe schon häufiger erlebt.

Menschen, die psychisch instabil sind, sollten daher darauf verzichten, sich mit der Magie und dem Hexen Weg zu beschäftigen. Aber sehr häufig ist genau das Gegenteil der Fall. Gerade solche Labilen Menschen meinen, dass Magie ihr Leben besser macht und sie damit alles erreichen. In der Theorie mag das ja stimmen, aber in der Praxis leider nicht. Aber auch der Hexenweg an sich, birgt so seine Gefahren. Magie und Hexerei kann aber auch unabhängig voneinander praktiziert werden. Ich schreibe in diesem Eintrag erst einmal von der Magie an sich.

Magie ist keine Therapie und absolut nicht in der Lage psychische  "Defizite" zu neutralisieren. Sie ist kein Heilmittel, für nichts und niemanden. 

Zusätzlich offenbart uns, die  intensive Beschäftigung mit dem Hexen Weg, verborgenen Wickel unseres Selbst, führt tief in dein Innerstes. Dies kann sehr dunkel sein. Wir müssen dann lernen mit ihnen umzugehen und sie zu akzeptieren. Es ist einfach sehr wichtig sich selbst zu er-kennen. Magie kann nur wirken, wenn wir genau wissen, was wir wollen, denn Magie kann auch „Nebenwirkungen“ haben. Ob du dich mit der Hexerei an sich oder einer andren Art von Magie zuwendest.

Eine stabile Psyche und ein ausgeglichenes Selbst ist eine Grundvoraussetzung zum Praktizieren von Magie und dem zusätzlichen Kontakt mit den Naturgeistern und den Göttern. Für mich gibt es Magie nicht ohne meinen Glauben an die alten Götter, aber Magie ist Energie, also ein Neutrum. Man sollte aber zumindest an Magie selbst glauben oder an sich und seine Kraft, damit daraus auch eine Wirkung, sprich ein Ergebnis, entstehen kann.



Magie ist eben nicht die Lösung für alles ist. Man sollte lernen auszufiltern wann wir Magie anwenden können, und wann nicht. Wenn der Kontakt zu den Wesenheiten gut ist, reicht oftmals eine Meditation an Deinem Platz im Wald schon aus, um Deine Frage zu beantworten. Oftmals sind „normale“ Aktivitäten im „realen“ Leben wesentlich effektiver. Ebenso muss alles in Waage sein, übst Du ein Magisches Ritual aus, musst du aber auch im Weltlichen „nachhelfen“.


Einige Menschen erleben bei diversen Ritualen und ungeübten Kontakten ( z.B. Dämonenbeschwörung , Hexenbretter , Gläserrücken .. ) erschreckende Dinge, so dass sie dann Psychische Störungen aufweisen, oder diese sich verschlimmern  und Ärztliche Hilfe benötigen. Diverse negative Energien können dafür sorgen, dass in dir negative und selbstzerstörerische Gedanken aufsteigen, zum Beispiel kannst du das Gefühl haben, verfolg zu werden oder unter ständigen Ängsten leiden. Negative Energien oder auch Magie greift dann dort ein, wo du am Verletzlichsten bist. Und wenn du nicht weißt, wo das ist, kannst du dich nicht schützen.

Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein:

Wenn du die ersten Erfolge bei deinem Magischen arbeiten erlebt hast, ist es vielleicht leicht zu glauben, dass du alles tun könntest, dass deine Macht und dein Einfluss unbegrenzt sind und die Magie der Schlüssel zu allem ist. Du fängst an, in deinem Leben und in das Leben anderer, herumzurutschen und  „zwangs-zu-beglücken“.
Du wirst dich damit aber energetisch verheddern und das Ergebnis daraus wird kein gutes werden. 

Magie hat klar ihre Grenzen Und wenn du glaubst, das negative und beeinflussende Magie sich nicht rächt, dann liegst du falsch. Es kommt nur anders zurück, als du vermutest und trifft evtl. nicht unbedingt direkt dich, sondern die Menschen, die dir lieb und wichtig sind. Magie geht immer den geradesten und einfachsten Weg, auch in der positiven Ausrichtung.

Einige Menschen verlieren somit den Bezug zur Realität, halten sich für heilig und vernachlässigen ihr „normales“ Leben. Es ist wichtig, dass dein Leben auf der irdischen Ebene befriedigend sowie erfüllend ist, denn dieses benötigst du als Ausgleich zur Magie und damit du selbst im Gleichgewicht bleibst.

Je länger du dich mit Magie beschäftigst, desto sensibler wird deine Wahrnehmungsfähigkeit.  Du wirst die Energien und Schwingungen der dich umgebenden Menschen intensiver spüren. Du solltest möglichst früh lernen, mit diesen Energien umzugehen und dich entsprechend zu schützen. 

Denn wenn du das nicht tust, kann es passieren, dass du hinter jedem Baum ein gefährliches Wesen erwarten, glauben, dass du selbst bei einer kleinen Erkältung verflucht worden bist und niemandem mehr trauen. Angst wird dein ständiger Begleiter sein, bis du dich nicht mehr aus dem Haus trauen wirst. Also ist eine stabile Psyche und eine NICHT manipulative Magie mit Sicherheit das gesündeste.


( Diesen Artikel schrieb ich schon 2011 in diesem Blog . Ich habe ihn aktualisiert und jetzt wieder neu veröffentlicht)

Freitag, 22. Mai 2020

Ziele , Pläne, Vor und Rückschau....

Corona sagt man, hat einige Menschen verändert. Ich persönlich habe die Stille in dieser Zeit sehr genossen. Ich war und bin eh kein sehr geselliger Mensch. Ich brauche meinen Partner, die Kinder und meine Enkelkinder, die Familie und eine Hand voll Freunde. Ich brauche die Natur und bin froh trotz allem einen Garten und einen großen Balkon zu haben. Manch eine/r hat es nicht so gut. 
Ab und zu mal ein Seminar oder die Jahreskreise mit den Zauberfrauen, aber ansonsten kann ich gut mit mir alleine sein oder wir mit uns. 
An Sonntagen und den freien Laden Tagen, da sind wir gerne in der Natur unterwegs, werkeln ab und an im Haus, da gibt es ja immer was zu tun oder fahren Motorrad. 


Ich könnte mir ein Leben ohne meine Bücher, meine Kreativität und meine Pflanzen nicht vorstellen, aber jeder so, wie er mag. Jetzt ist mein Hexenlädchen schon wieder einige Zeit geöffnet und somit gibt es wieder etwas Beständiges in meinem Leben. Ich finde auch das sehr wichtig. Es ist so schön, eigenverantwortlich sein Geld zu verdienen und ich weis jeden Tag, das es ein Geschenk ist, das zu tun, was man gern tut.

Jetzt kann ich die Zeit auch wieder mit unserem Enkel genießen, das war das Schlimme, den Abstand zu den Kindern und der Rest Familie. Aber ich hatte ansonsten keine Probleme mit der Situation. Eher im Gegenteil, ich habe die Ruhe genossen, weniger Flugzeuge, weniger Autos und weniger hektische Menschen überall. Und habe die Zwangspause genutzt, um anzukommen und um mir neue Ziele zu setzen.



Ich kann es mir auch noch mit 70 vorstellen im Hexenladen zu sein und sehne kein "Renten- Dasein" herbei, wie andere, die ihren Beruf nur des Überlebens machen müssen. Da bin ich echt dankbar. Ich verdiene mein Geld gern, mit dem was ich tue, das ist Luxus.




Kürzlich erreichten mich aktuelle Fotos von unserem ehemaligen Hof. Die neuen Besitzer entkernen ihn, ein neues Dach ist schon drauf und drinnen wird alles neu und anders werden. 
Die stecken richtig Geld und Arbeit hinein. 

Der Hof wird somit noch weiteren Generationen viel Schönes bringen. Wir hätten das Geld gar nicht dazu gehabt, ihn so herzurichten, wie er jetzt wird. Es war eine gute, aber auch sehr arbeitsreiche Zeit. Alles ist für etwas gut. 

Ich sehe mit Freude zurück und bin dankbar für diese Abschnitt in meiner Biografie. Jetzt schaue ich nach vorne, sitze in diesem wundervollen Laden und gestalte unser Haus so, dass wir uns die nächsten 10 Jahre dort wohlfühlen. 

Der große Balkon und der Garten sind zwar kein Vergleich zu den über 5000 qm Land an der Küste, aber wenigstens etwas. Ich kann nach wie vor Kräuter pflanzen und möchte im nächsten Jahr im Garten ein wenig Gemüse und Obst anbauen. 

Es hätte uns schlimmer kommen können, eine Wohnung mitten in der Stadt zum Beispiel, ohne Balkon oder andere Möglichkeiten. Oder in einem Hochhaus …da würde ich sterben. Wie gut, das wir wieder in unsere altes eigenes Haus zurück ziehen konnten.  


Auch anderweitig gibt es neue Projekte und Überlegungen. So möchte  ich  im nächsten Frühjahr ein Fernstudium antreten, wenn mein Geldbeutel es zu lässt. Sobald mein Mann eine Arbeitsstelle bekommt, wird das dann auch gelingen. Außerdem werde ich mich im Herbst an mein neues Buch Projekt begeben.

Passend zur Sonnenwende, heute in 4 Wochen, werde ich diese auch mit meinen Zauberschwestern zusammen von den Göttern segnen lassen. Ich freue mich sehr, zu Litha meine Clanfrauen wieder zutreffen. Die Rituale mit ihnen fehlen mir sehr.
Alles in allem geht es uns sehr gut und es gibt Pläne und Ziele. Und das Baby „Hagazussas Hain“ entwickelt sich großartig. Ich freue mich jetzt schon auf den ersten Jahrestag!

Lieblingsbücher Teil 2: Kräuter und Magie

Donnerstag, 14. Mai 2020

Ausflug in die Nachbarschaft...

Höhlen haben für mich schon immer etwas Anziehendes und Faszinierendes. Das mystische Hönnetal, zwischen Hemer und Balve, liegt ganz in unsere Nähe. Es ist voller Höhlen, Besucherhöhlen, sowie auch kleinen Höhlen, die nicht so bekannt sind.

Schon immer zogen sie mich in ihren Bann. Da ich aber leider nicht mehr allzu gut klettern kann und auch nicht die sportlichste, sowie ein sehr vorsichtigerer Mensch bin, gehe ich nur mit viel bedacht in eine solche Heimstätte der Geister. 


Diese Stätten sind für mich etwas heiliges und ich habe das Gefühl, hier bin ich den Erdenkräften besonders nahe, den Geistern der Ahnen und der Natur.  
Gutes Schuhwerk und ein wenig Ausrüstung ist da hilfreich. Wichtig ist, Natur und Tiere dabei nicht zu stören.

Ich liebe es, dann in so einer Höhle zu fotografieren, vorzugsweise nach einem kleinen Ritual. 
Manchmal kann man wunderschöne Dinge und Geister erkennen. Malereien, die erst auf dem Bild zu sehen sind, denn ich fotografiere ohne Blitz.


Das Hönnetal erhielt seinen Namen durch das Flüsschen Hönne, welches hier fließt. Es liegt im Sauerland in Nordrhein-Westfalen und zählt zu den bedeutenden Karstgebieten in Deutschland.

Mit seinen vielen prähistorischen Höhlen, als jahrhundertelanges Grenzgebiet zwischen Köln und der Graftschaft Mark, hat es eine besondere kulturhistorische Bedeutung in Deutschland.



Die Ursprünglichkeit des Hönnetals förderte die Bildung von zahlreichen Sagen. So gibt es zwischen Iserlohn und Marsberg im Sauerland, den Sagenweg, auf 250 km kann man dort diese Orte erkunden. Ich werde dies sicherlich nach und nach tun. Denn die Landschaft ist einfach traumhaft.


Die zahlreichen kleinen und großen Höhlen wurden während der Eisenzeit von den Menschen benutzt, vermutlich als Kult- und Begräbnisplätze genutzt. Sowie auch als Einsiedlerhöhlen. 


Die sieben Jungfrauen 
Noch heute werden dort menschliche Hinterlassenschaften, unter anderem aus der Bronzezeit gefunden, aus denen geschlossen werden kann, dass die Höhlen zum einen als Wohn- aber auch als Grabstätte, z. B. der Germanen, genutzt wurden.

Die Balverhöle und die Heinrichshöhle sind Besucherhöhlen und sicherlich faszinierend. Die Feldhofhöhle, Reckenhöle, sowie die Leichenhöhle , die Karkoff- und die Burghöhle sind nur einige von vielen in diesem Gebiet. 


Eine Tageswanderung lohnt, denn immer wieder ändert sich die Natur um einen. Felsen und Geröll, dann plötzlich milder Wald oder eine wundervolle Aussicht auf das Sauerland. 


Kleine Pfade gehen von den großen und gut ausgebauten Wegen ab und führen uns zu Uralten Eichen und kleinen Findlingen, Waldseen und hellen verzauberten Lichtungen.





Donnerstag, 7. Mai 2020

Der Zaubergarten

Manchmal ergeben sich Dinge wie von selbst, wird man beschenkt mit etwas, womit man  nicht gerechnet hat. Wie auch?! 
 Ich wurde beschenkt mit diesem Zaubergarten: 


Es scheint, als wollten die Götter mich trösten und mir eine Alternative aufzeigen. Hier, der Garten der Idun, so wundervoll und schön.  Im Moment blühen die alten Obstbäume und der Weisdorn. 
Alleine daran teilhaben zu können, dieses Grundstück zu nutzen, ist etwas so schönes für mich, hat große symbolische Kraft. Gerade nach all dem, was passiert ist.....

Das ansässige Bienenvolk summt und brummt und ist fleißig. Ich durfte schon den warmen Honig direkt aus der Wabe probieren und war ganz fasziniert von ihrem Fleiß und dem Gewusel im Bienenstock. 
Unter einem der alten Bäume zu sitzen ist so schön. 
So habe ich die Möglichkeit, alleine oder in der Gruppe meine Jahreskreise zu begehen, in einem geschürztem Umfeld, mit Trommel, tanz , Gesang und Feuerstelle.
 Hier direkt am Waldrand, an dem alten Hügelgräberfeld, welches ich so oft besucht habe. Auf diesem alten Grund fühle ich mich verbunden und sehr wohl. Ein Kraftplatz , ein unfassbares Geschenk für mich und Chris.  
Lieblingsplatz 
Wie oft habe ich gegenüber im Wald, am alten Grab gesessen, herüber geschaut und mir gewünscht, in diesem Garten sein zu können, dort meine Rituale abhalten zu können....

Hier wächst Bärlauch, Mädesüß, Engelwurz, Akelei , Seifenkraut, Gundelrebe, Günsel und noch so viel mehr. So das es mir eine Freude sein wird, meine Kräuterseminare abzuhalten. 
Darüber bin ich so unfassbar glücklich, diese Möglichkeiten zu haben, kreativ zu arbeiten. Alleine oder mit Gruppen. Es ist vieles denkbar. Und wenn ich gerade so unter diesem alten Apfelbaum darüber sinniere , schüttele ich fast ungläubig mit dem Kopf....
Nach all dem, was hinter uns liegt, liegt jetzt wieder so viel vor uns....die Götter werden uns begleiten, wie sie es immer taten....


Pflanzenbestimmung am Wegesrand...