Montag, 29. Februar 2016

Das Treffen der Zauberfrauen im Februar



So schnell vergeht wieder einmal das Wochenende mit den Zauberfrauen. Ach, es war schön. Da wir uns alle besser kennenlernen müssen, hatten wir uns überlegt, Rasseln miteinander zu gestalten. 
Und da eigneten sich Kokosnüsse sehr. Außerdem war das Göttin und unsere Sichtweise auf sie, ein Oberbegriff für dieses Wochenende und wir bemerkten schnell, wie weiblich doch Kokosnüsse sind. So erzählte manch eine von ihrem Bezug zu Göttin oder auch zu einer bestimmten Göttin. 
Wir probierten, welche Füllungen welchen Klang in der Kokosnuss ergaben. Und jede fand ihren eigenen Klang. 
Zwischendurch wurde viel geredet und nach dem Mittagessen musste natürlich die Nordsee besucht werden, um Muscheln und allerlei anderes zu sammeln. 
Die Zauberfrauen Gruppe II am Meer...
Das Wetter war traumhaft, Sonne, kaum Wind und auch das Wasser war da. So saßen wir noch in der Sonne am Meer und quatschten. Aber danach wurde weiter diszipliniert gemalt und gestaltet, bis zum Abend. 

Und da einige Frauen noch meine Keramik Göttinnen in der Zauberwerkstatt entdeckt hatten, wurden diese kurzerhand noch mit bemalt. Und da es in der Zauberwerkstatt warm und muskelig war, trocknete alles recht schnell. 
Zwischen her wurde ein kleiner Göttinnen Altar gestaltet und dann wurde gemeinsam zu Abend gegessen. Danach, frisch gestärkt, führte ich die Frauengruppe in einer Schamanischen Reise in das Land der Frauen, wo eine jede ihrer ganz eigenen Geschichte erlebte und Begleiter traf. Eifrig wurde danach aufgeschrieben und sich ausgetauscht. Bis die Müdigkeit überwog und der Abend endete.
ein kleiner Teil der Zauberfrauen Gruppe
Am Sonntag wurde früh gefrühstückt und dabei besprochen, wie denn das nächste Treffen im Mai aussehen sollte. Aufgeschrieben, was alles mitgebracht werden soll und einen groben Plan gewoben, was denn wann getan werden soll. Bei dem nächsten Treffen ist Vollmond, ideal für Kräutermagie, Smudgesticks, Essenzen und Vollmondtrommeln am Feuer. Außerdem einen Wassertanz am Meer….

Es scheint, dass die Schwingungen innerhalt der Gruppe stimmig sind, für mich fühlte sie sich stimmig und sehr ausgewogen an. Und jetzt freue ich mich sehr, auf die wundervollen Dinge, die wir bei unserem nächsten Treffen vorhaben. Kräuter sind mir eh das liebste.
Kokosnuss Rasseln, jede einzigARTig...

Danach als alles klar war, gingen wir in den Garten, an unserem Tanz und Ritualplatz wurden unsere Rasseln eingeweiht. Mit einem schönen Indianischen Chant und vielen Ideen für das nächste Mal, beschlossen wir unsere Abschlussritual. 
Abschluss Ritual auf dem Tanzplatz
Danach wurde noch eifrig im Hexenladen geschoppt, aufgeräumt und nach und nach brachen dann die Frauen in Richtung Heimat auf….
Und wieder einmal war das Wochenende viel zu kurz und wir beschlossen, das nächste Mal schon am Freitagabend anzufangen miteinander unseren Wassertanz einzuüben….

Donnerstag, 25. Februar 2016

Zwischen Töne...

Am frühen Morgen wache ich auf, es ist noch dunkel und das Licht der Vollen Mondin scheint durch das Fenster. Mein Kater sitzt vor mir und mauzt, schaut mich vorwurfsvoll an. Natürlich, er will raus. Es scheint so, als ob er derjenige ist, der von den anderen immer vorgeschickt wird, mich zu wecken, um mir zu sagen, das die Nacht jetzt für sie rum ist und alle wieder nach draussen wollen....

Nun gut, sage ich zu ihm, er versteht und läuft schon mal zur Tür, der Rest der Katzenbande folgt ihm. Durch die Glastüre spiegelt sich das Licht auf dem leichten Schneeglanz draussen...Nicht schon wieder denke ich, ich will doch Frühling!

Ich mache die Katzenklappen auf, erst die zum Garten. Dann ziehe ich mir kurz eine Jacke drüber und gehe durch die Zauberwerkstatt und in die Deele. Es ist kalt. Ich öffne die Deelentüre und eines der Fellwesen schleicht durch meine Beine , um nach draussen zu schauen. Bleibt aber sitzen.

Ich gehe wieder ins Bett, noch zwei Stunden schlaf, denn ich stehe jeden Morgen um die gleiche Zeit auf. Könnte eigentlich wärend der Winterzeiten länger schlafen, tue es aber nicht. Denn um 11 Uhr wird der Hofladen aufgeschlossen und da kommt es schon vor, das ich dort zwei Stunden oder mehr stehe und nicht mehr ins Haus komme. Und ich hasse nichts mehr, als ein gedeckter Frühstückstisch vom Vormittag, der noch am Nachmittag steht!

Heute am Morgen ist Frau Percht übers land am Meer gezogen. Hat ein leichtes Weiss hinterlassen aber wenigstens scheint die Sonne dabei. Über den Narzissen hängt weisser Schneegriesel.
Nach langer Zeit ist unsere Heizung wieder in Ordnung, seit Weihnachten mussten wir warten, damit sie leer lief, um sie reparieren zu lassen.

Es wird eine recht teuere Angelegenheit, befürchte ich. Woher wir das Geld dafür nehmen sollen, weis ich nicht, auch sonst ist die Kasse leer. Der Winter war lang und dann weis ich immer noch nicht, was an Anwaltskosten und sonst was auf uns zu kommt. Wer weis wie entschieden wird, denn selbst ein paar Hundert Euros sind für uns Momentan kaum tragbar. Aber es wird sich schon fügen, wie sich immer alles gefügt hat. Bald beginnt wieder das Leben auf dem Hof und damit auch der Umsatz.

Eigentlich müsste ich auf den Online Shop verzichten, zu viel Ärger hatten wir in den vielen Jahren schon damit. Zu strenge Richtlinien und immer Neue Auflagen. Und dann kommen noch die Neider die vermeintliche Fehler dazu nutzen wollen, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Ganz schlimm.

Aber er fängt uns immer wieder ein bisschen im Winter auf. Und mitlerweile habe ich viele Stammkunden, die hier oben Urlaub gemacht haben und seit her bei uns bestellen. Auch Vorbestellungen von Urlaubern und Leuten aus dem Umland, die ihre Ware dann abholen. Und nicht zu vergessen, meine Kunden aus dem ehemaligen Hexenladen.

Aber das Ritual zu Imbolc (siehe dementsprechenden Eintrag hier) zeigt seine Wirkung, das ist toll. Vor ein paar Tagen habe ich einen unfassbaren Anruf erhalten und kann es kaum glauben, das mir jemand einfach so meine Anwaltskosten schenken will. Ja, genau! Unfassbar oder???!!

Und wenn diese Person soetwas sagt, dann kann man sich darauf verlassen. Denn sie ist sozusagen eine Kollegin  und ein Vorbild in ihrer arbeit für mich.
Noch immer staune ich darüber. Ich hätte weinen können, vor Dankbarkeit!

Einfach so...es gibt nicht nur Böse und Neidische Menschen, nein auch wundervolle, zauberhafte , die ich nicht mal persönlich kenne! DANKE nochmals! Eine Sorge weniger...

Dennoch, mein Projekt einen Behindertengerechten Kräutergarten anzulegen, den muss ich wohl erst mal verschieben. Kosten von etwa 6000 Euro kämen dann auf uns zu. Unbezahlbar im Moment und wohl auch für die nächsten Jahre. Aber Wunder gibt es immer wieder und an diese glaube ich! Siehe den Telefon Anruf!
Was kommt, das kommt , wenn es kommen soll....
Momentan sind wir froh wenn wir irgendwie unsere laufenden Rechnungen bezahlen können.

Eigentlich beötigten wir privat noch vieles, wie neue Fenster auf dem Hof, neue Böden im Flur und in der Küche. Vieleicht kann ich ein paar Euros zurücklegen, um wenigstens die Küche zu streichen, denn das habe ich mir für den März vorgenommen. Aber der Sommer kommt und er wird sicherlich gut werden, dann sehen wir weiter.

Aber ich bin mir sicher, mit dem Frühling kommen auch neue Herausvorderungen  und dann wird sich vieles lösen. Ich bin Zuversichtlich und sehe Vertrauensvoll zu meinen Spirits.

Morgen kommen die Zauberfrauen und damit wird es auch Frühjahr! Ich freue mich sehr auf sie. Dann gehts weiter und bald schon fängt die neue Saison an, wir planen ja schon fleißig.

Ein Handfasting habe ich in diesem Jahr auch wieder.
Was will ich Meh/er??!
Alles wird gut....




Dienstag, 23. Februar 2016

Minervas Hexen 1x1 - Februar 2016 die Weide





Die Weide 

Die Weide liebt das Wasser und so gedeiht sie an den Ufern von Seen, Flüssen sowie an Bächen. Aber auch in Gegenden wie Mooren und Sümpfen. Ihr Name Salix ist keltischen Ursprungs und bedeutet Sal= nahe und lis= Wasser. Das Wort „Weide“ stammt vom indogermanischen Wortstamm „uei „ab und bedeutet so viel wie „biegen“ oder „winden“. Vom gleichen Wortstamm kommt auch weich, weichen oder Weib. 

Aus ihren Ästen werden aufgrund ihrer Biegsamkeit seit Jahrtausenden Körbe und andere Flechtwerke hergestellt. Die Salige, die weise Frau, die Heilerin, ist eng verbunden mit der Weide. In meinem früheren Wohnort gab es einen Vorort, der nach den Salinger Frauen benannt wurde.
Sal-ix ist der Name für die Weide, Salinge/n auch ein Name eines gütigen weiblichen Naturgeistes, der weißen Salinger Frau  und wahrscheinlich auch eine Bezeichnung einer Seherin oder Hexe, wie Veleder oder Völver. Vielleicht erhielt die Weide aber auch ihren Namen von den Römern, denn bei ihnen gab es die Göttin Salus, eine Heilgöttin. In Anlehnung an die Heilkräfte der Weide.
Die Weide selbst besitzt einen eigenen hohen Wasseranteil. Ihr Holz ist weich und modert schnell vor sich hin. Dennoch ist sie ein schnellwüchsiger Baum und ihre Blüte ist eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen im Frühjahr. 

Noch während ihres Wachstumes stirbt sie immer wieder, das Holz fault weg und hiterlässt hohle Stämme, die als Heimat für Fledermäuse, Eulen und anderes Getier dienen.
Durch ihr wachsen, gedeihen und vergehen, steht sie im engen Bezug zum Mond. Sowohl das Element Wasser, als auch der Mond, symbolisieren Fruchtbarkeit und den Kreislauf des Lebens. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Weide eine innige Verbindung zur großen Mutter /Mond Göttin hegt. 

Die Symbolik als Baum des Wachstums und der Wiedergeburt wird jedoch nicht nur durch ihre Liebe zum Wasser und Mond verdeutlicht. Die Weide beheimatet die ungebändigte Urkraft des Lebens. Ein frischer, schräg angeschnittener Weidenast, der in die Erde gepflanzt wird, treibt nach kurzer Zeit Wurzeln und erwacht zu neuem Leben. So lassen sich unter anderem ganz einfach wundervolle Weidenhäuser oder Schwitzhütten aus Weide anlegen.
Archäologisch sind irisch-keltische Schwitzhütten aus Weide belegt und wie bei den Indianern handelt es sich dabei eindeutig um Initiationen, wie Todes und Wiedergeburtsrituale, um Mutproben und Begegnungen mit der Göttin. ( STORL :) 

Stutzt man die Äste einer Weide, so wachsen aus den verbliebenen Kopfseiten innerhalb kürzester Zeit unzählige neue junge Äste. Auch wenn sie uns tot scheint, erwacht in ihr zu jedem Frühling wieder neues Leben. 

Auch die Baumscheiben gefällter Weiden können  als Nährboden für die Entstehung einer neuen Weide dienen. Sie gebiert quasi aus sich selbst heraus. Sie symbolisiert, wie kaum ein zweiter Baum den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Die Weide  zeigt damit einen unerschütterlichen Lebenswillen.

Diese ungeheure Lebensenergie der Weide wurde verstanden als eine weltliche Darstellung und Demonstration der erneuernden, sowie schöpferischen Aspekte der Göttin. Auch die keltischen Götter Cerridwen sowie Belinus werden mit der Weide in Bezug gebracht, sowie die Griechische Göttin der Zauberkunst Hekate.
Es gibt keine Zufälle in der alten Symbolik unsere Ahnen. Sie ist niemals willkürlich, sondern passt genau. Denn als Zeichen der Wiederkehr des Frühlings, erscheinen an der Weide die Weidenkätzchen und mit dem Verrennen des alten Winters und dem Erscheinen der Licht Göttin Birgit, wird die Weide auch dieser zugeordnet. 

Brigit ist zusätzlich die Göttin der Heilkunst und da die Weide gegen allerlei Krankheiten eingesetzt wurde, passt dies genau. Die Weide galt in früheren Tagen als heilender Baum, der Krankheiten (besonders Fieber und Gicht) sowie das sie Unheil vom Mensch und Tier auf sich nahm. Man bohrte ein Loch in die Weide und stopfte die  Krankheiten, genannt „ Gichter und Gichtinnen“, hinein und verschloss es hinterher gut. (STORL die Pflanzen der Kelten)
Oder man zog den Erkrankten durch einen gespaltenen Weidenbaum, damit die Krankheit sich dort festsetze. Allerdings folgte vorher ein umfassendes Schamanisches Ritual von einem Seher oder eine Seherin, die die Gichter im Körper des Patienten aufspürte, denn sie mussten unbedingt erst  „gesehen „ werden. Mit einem Zauber wurden sie bewegungslos gemacht und aus dem Patienten herausgezogen, gesaugt, gesungen o.ä. und dann in unterschiedlicher Art und Weise in eine Weide hinein verbannt. Das Loch durfte nie wieder geöffnet werden.

Weidenrindentee wurde bei Fieber, Grippe, Kopfweh sowie Rheuma oder Hexenschuss , Gicht, Arthritis aber auch bei entzündeten Mandeln gereicht.
Ihre Signatur ist eindeutig:

Die Weide, obwohl am und im Wasser stehend, hat ständig kalte und nasse Füße, bleibt aber dennoch immer biegsam. Um selbst wieder biegsam zu werden, nimmt man Weidenrinden Abkochungen oder Sud zu sich. Tatsächlich gilt die Weide in der Phytotherapie als schmerzstillend, fiebersenkend, entzündungshemmend, blutverdünnend und Schweiß und harntreibend. Salicin, benannt nach ihrem Namen Salix, ist ein wasserlösliches Glykosid, im Menschlichen Körper wird es dann zu Salizylsäure , dem natürlichem Aspirin. Es fängt Hitze ab und treibt das Wasser heraus.  
Weidenrinde wurde auch zum Gerben benutzt und ein Absud aus ihren Blättern diente zum Färben von Baumwolle.

Wer an Ausschlägen leidet, kann einen Weidenzweig schneiden, die Rinde schälen, den Zweig in kleine Stücke zerteilen. Alles  mit einem Liter Wasser einen Tag und eine Nacht ziehen lassen. Das Wasser sollte von dort kommen, wo die Weide auch steht.  Dann wird das Weidenwasser ab gefiltert und ein Mull Tuch darin getränkt. Dies auf die kranke Haut gelegt  und eine halbe Stunde einwirken lassen. ( Luisa Francia)

Die Weide ist ein Schwellenbaum, sie ähnelt mit ihren Mythen und Zauberpraktiken dem Holunder sehr und doch  ein wenig anders. Nicht nur, das die Weide an der Schwelle zwischen dem Festen Land und dem Wasser steht, sie steht auch in ihrer Zuordnung zwischen den Samhain Energien des Todes und denen der Birgit, der Wiederauferstehung des Lebens. 

Wie alle Bäume, die die Nähe zum Wasser suchen, steht die Weide auch für die Reise zwischen den Welten. Die Weide führt uns in die Welt der Göttin Hel, die Unterwelt, die Christlich zur Hölle wurde, aber nicht das Geringste mit dieser zu tun hat. Hel heißt, die Strahlende, die Helle, auch hier finden wir wieder den nahen Verwandtschaftsgrad zur „Hellen „ der Weißen Lichter Göttin Brigit.
Meiner Erfahrung nach kann die Weide, durch diesen starken Aspekt,  zur Unterstützung bei Trancereisen, Visionen und zur Verarbeitung von Trauer wunderbar eingesetzt werden.
Die Weide ist seit Urzeiten ein Hexenbaum, denn in den hohlen Weidenstämmen halten sich allerlei Geister und Elementare auf. Sie galt  immer schon als Pforte zu Anderswelt der Geister und Ahnenwesen. 

Im nahen friesischen Mooren heißt es: Wer eine Hexe werden will, der setze sich zu Vollmond  unter einen Weidenbaum und  halte einen Weiden Zweig fest und sage feierlich:
„Ich sitze hier unter dem Weidenbaum und schwöre Gott und allen Heiligen ab…“
Alsbald würde die Hexenkönigin erscheinen und die Gesinnung der Anwärterin prüfen
Von der Weide  könnte auch der Zusammenhang zum Englischen Wort „Witch/ Wicca“ für Hexe stammen. Denn dieser Begriff könnte vom altgermanischen Wort Witega, für Seherin oder Zauberer abstammen (STORL , Pflanzen der Kelten) , welches wiederum mit dem Deutschen Wort „ weihen“ in Zusammenhang steht. 

Ein geweihter Zauberbaum..?!
Nun ja, denn  Hexenbesen werden aus unter anderem aus Weidenholz hergestellt. Sie sollen ja die Elementaren wieder nach draußen treiben und alles unliebsame gleich mit aus dem Haus der Hexe. Auch würde Wetterzauber mit der Weide gemacht.
Es gibt einen Regenzauber der da heißt, wenn man frische Weidenruten so lange auf die Erde schlägt, und dabei ein Lied singt, bis sich kein Blatt mehr an ihren Ruten befindet, dann gibt es Regen. Weidenholz, genauso wie der Holunder, sollte man nicht als Brennholz nehmen, sonst würde der Hof von Hagel und Blitzen heimgesucht werden. Nur Hexen würden dies tun, um anderswo ein Unwetter heraufzubeschwören….

Die Weide galt bereits im Mittelalter als Hexenbaum. Frauen die sich des Nachts in ihrer Nähe herumtrieben, standen daher im ernsten Verdacht den Pakt mit dem Teufel eingegangen zu sein und böses Zauberwerk zu verrichten.