Montag, 23. Februar 2015

Casting The Voice & Hamburg

Um 7 Uhr am Samstag Morgen fuhren wir los nach Hamburg. Von unserer  Halbinsel Butjadingen aus, erzählte uns das Navi, das wir in etwa 2 Stunden und 15 Minuten unser Ziel erreichen würden.
Mächtig aufgeregt war meine Tochter und es schien den ganzen Weg über nicht hell werden zu wollen. Immer wieder regnete es. Von der A27 unter der Weser durch bis Bremen. Dann weiter auf die A 1 Richtung Hamburg. Unter der Elbe durch und dann hinein in die Großstadt.

Das Ziel war kaum zu übersehen, ein riesen Hotel Wolkenkratzer! Wahnsinn. Auch das Auto Aufkommen war mächtig anstrengend, aber nach mehreren Kurven standen wir auf dem Parkplatz des Hotels. Sehr zeitig um kurz nach  9 Uhr,  für 10 Uhr waren wir bestellt worden.

Dazu muss ich erklähren, das natürlich schon bei der Online Bewerbung , ein wenig ausgefiltert wird , somit kommen nicht alle Teilnehmer auf einmal , sondern nach und nach. Dennoch, an diesem Tag waren es etwas über 600 Leute, sagte man uns später. Ich wäre aber keine gute Hexenmama, wenn ich nicht vorher die Geister um Hilfe gebeten hätte und ihr ein kleines Mojo in die Tasche steckte. Ein bischen Hilfe kann schließlich jeder brauchen.....
Wir erkundigten uns in der Lobby  und wurden erst einmal weiter nach oben geschickt. Dort erwartete uns eine nette junge Frau, die freundlich Auskunft gab. Wir müssten wieder in die Lobby zurück, dort gäbe es einen Wartebereich, in dem sich  alle Teilnehmer aufhalten sollten, bis dort die Türe aufginge. Dann müssten wir die Anmeldeformulare und die Einladung abgeben.

Gut. Mit dem Fahrstuhl ging es in dem 5 Sterne Kasten ( übrigens wirlich schön von innen, was man sich auf Grund des Fotos kaum vorstellen kann) wieder in die Lobby zurück. Ahja...der Wartebereich war auch schnell gefunden, da jetzt ausgeschildert. Wir waren eben zu früh!

Wir setzten uns oder gingen erst einmal auf die Toilette. Alles glitzerte dort in einem dunklem Lapislazuli Blau. Ganz irre. Nach etwa einer halben Stunde füllte sich der Wartebereich zunehmens mit etwa 40 weiteren Leuten.

Dann wurde entlich die große Zweiflüglige Tür geöffnet, bewacht von Sicherheitspersonal und ganz langsam die Leute hineingelassen. Da meine Tochter noch nicht 18 Jahre ist, mussten beide Elternteile mit, mein Mann hätte sich das nie entgehen lassen! Toll, wie entspannt es zuging und wie gesittet und ruhig. Kompliment an die Orga dort! Und so blieb das auch....
Ab hier durften keine Fotos mehr gemacht werden. Und nach der Anmeldung wurde uns gesagt, bitte hier im Raum oder in der Lobby zu bleiben. Eigentlich wollten wir uns so lange Hamburg ansehen....
Nun, dann eben nicht. Nicht mal 10 Minuten später kam die nette junge Frau, die wir schon am Morgen in der Oberen Etage getroffen hatten, herunter.

Sie erklärte, das sie nun die erste Gruppe zusammengestellt hätten und  die Namen aufrufen wolle.
 Alle sollten mit "hier" antworten und aufstehen. So geschah es und Sophie war mit dabei. Wir wurden aufgeklärt, das wir bitte hier zu warten hätten und das unsere Tochter erst dann wieder herunter kommen würde, wenn sie a) rausgeflogen ist oder b) alle Drei Runden überstanden habe und dann würde man weiter sehen...

Wie alle drei Runden? Fragte ich. Sie erklärte mir den Vorgang des Castings freundlich und geduldig:
Diese Gruppe hat eine Stärke von 15 Personen , die nun verschiedensten Aufgaben meistern müssten. Beiepielsweise Acapella singen  u.s.w. Dann wird entschieden ob der jeweilige Teilnehmer weiterkommt. Nach jeder Runde. So geht das drei Runden lang. Das kann aber dauern. Es sei denn, man ist nach Runde 1 schon raus.

Dann ging die Gruppe erwartungsvoll zusammen nach oben und ich sah, wie die Hände meiner Tochter zitterten....

Eine lange Wartezeit begann. Aber da ich gerne Beobachte , zuhöre und interessante Menschen um mich herum habe, war es dennoch irgendwie spannend....:
Immer wieder kamen Leute, Frauen , Männer, Junge und auch Alte.  Fabige, Skurile, bunte, Punks, Rocker...alles.  Zwei kannte ich, oder meinte es jedenfalls die mal gesehen zu haben. Ich denke, die waren vieleicht schon mal bei The Voice dabei.

So verging die Zeit und es wurde nach zwölf Uhr. Mein Mann musste raus, um die Parkuhr zu füttern. Kam mit einem breiten Grinsen wieder zu mir: Sie ist weiter, hat man mir mitgeteilt. Sie hat die erste Runde geschafft. Wow, dachte ich. Ganz toll! Dann kam auch eine SMS von ihr, das sie Runde eins überstanden habe.

 Ich bekam immer mehr feuchte Hände, tauschte mich über Whats Ap mit meinen Zauberfrauen aus, die anfingen mitzufiebern. Und ihre Geschwister fragten gefühlt  jede Minute, ob es schon etwas Neues gäbe. Nein, nichts. Es wurde ein Uhr. Mein Magen fing an sich bemerkbar zu machen. Essen hier im Hotel?! Für uns Geldtechnisch nicht machbar. Also warten....

Immer wieder kamen verschiedene junge Leute herunter, holten ihre Taschen...gingen wieder.
Wir fieberten. Immer wieder kamen die Betreuer und stellten neue Gruppen zusammen, 10, 15 oder sogar einmal 20 Leute. Wir fingen an Hochzurechnen. Ja, 600 Leute an einem Tag! Wahnsinn. Und wer blieb übrig und wieviele wohl?!

Dann um etwa halb Zwei kam die Betreuerin von Sophie auf uns zu.
"Herzlichen Glückwusch, sagte sie, ihre Tochter hat es geschafft , sie ist eine von  zwei , die nun alles drei Runden überstanden hat. Sie kann jetzt auf Berlin hoffen. Sie gibt noch ein Intervierw und dann haben sie es alle hinter sich."

Wir konnten es nicht glauben! Und am allerwenigsten unsere Tochter selbst! Um kurz nach Zwei stand sie vor uns, erleichtert, stolz, freudestrahlend und erstaunt, das gerade sie es war, die noch übrig geblieben ist. Auf einem Zettel für uns stand nun das weitere Vorgehen und einige Termine, die wir uns freihalten müssen. Und die Bitte, ab diesem Zeitpunkt keine Zeitungsinterviews zu geben, nicht in Netzwerken darüber zu posten und so weiter.

Aus etwa 600 Leuten blieben an diesem Tag etwa 40. Sie hatte also 560 hinter sich gelassen, schon das ist etwas, auf das wir sehr stolz sind. Und wie es weiter geht, werden die Geister und die Leute die die Videos nun sichten, entscheiden.

Einmal in Hamburg wollten wir zumindest uns ein wenig umsehen, waren aber alle  von den ganzen Eindrücken schon ziemlich fertig. Das Wetter wurde auch nicht besser: Grau, kalt und ziemlich nass.
Mit dem Auto streiften wir die Reeperbahn und Altona , bis wir uns entschlossen auf dem Fischmarkt zu parken , um von dort aus, ein wenig zu laufen. Die Strassen dieser Großstadt waren voller Autos und Menschen.
Wir schlenderten über den Fischmarkt richtung Sankt Pauli Landungsbrücken dahin.
Bis wir auf einaml vor dem Hard Rock Cafe standen. Wie gemacht für Sophie! Sie freute sich unglaublich. Aber es war auch unglaublich überfüllt. Busse weise Touristen...
Dennoch stürzte sie sich muting hinein, also wenn man schon mal hier ist...klar! Ein T Shirt zur Erinnerung musste es schließlich schon sein. Aber sicher doch! Dann machten wir uns auf den Weg
ein wenig weiter und fanden den Eingang zum alten Elbtunnel. Wenn wir schon mal da sind, können wir uns das ja auch mal ansehen. Also los...
 Treppe führt in den Tunnelbereich hinein.....
Dann war aber auch gut. Draußen war es immer noch einfach ekelig und wir beschlossen nach Hause zu fahren. Wir waren einfach alle mit den vielen Menschen, der Hektik der Strasse und den viele Autos überfordert. Hinzu die ganzen Eindrücke und die Anspannung des Vormittages. ALle waren  total erledigt.

Unten im alten Elbtunnel...man kann durchlaufen, wenn man mag. Oder mit dem Rad durchfahren.
Haben wir aber nicht getan. Zuviel für einen Tag. Ansehen genügte und auch hier: Voller Menschen! und wer mich kennt, weis, das das echt nichts für mich ist.

Auf der Heimfahrt wurde es zusehens wieder dunkler, es regnete und schneite. Unsere Tochter lies alles noch einmal Revue passieren und erzählte uns viel. Igendwann werden wir nochmals Hamburg besuchen aber deffinitiv an einem Tag mit mehr Zeit und schönerem Wetter! Und wer weis, vieleicht sehen wir demnächst Berlin....






Mittwoch, 18. Februar 2015

Frühlingsdankbarkeit........


Ganz langsam wird es Frühling. Erkennen kann man das daran, das hier die Schneeglöcken und die Märzenbecher ihre Köpfe in das Licht recken...auch die Narzissen kann man schon erkennen. Ich freue mich sehr darüber.Mit einem breiten Grinsen gehe ich momenten über unser Grundstück...voller Dankbarkeit für diesen Ort.

Am Morgen ist es noch sehr kalt und nebelig aber zum Mittag hin, da kann man es an den Windstillen Ecken im Garten schon ganz gut aushalten. Und überall kommt langsam das Leben hervor. Naja....und ich werde nun schon zum zweiten Mal Oma.
Eine kleine Mittagpause in der Sonne, das habe ich mit heute  gegönnt. Und nahm mir vor, ein wenig zu lesen. Vorallem weil ich vor ein paar Tagen das neue Werk meiner Lieblingsautorin Luisa Francia im Briefkasten fand. Ich hoffe ja inständig, das es mit einem Besuch von ihr in diesem Jahr einmal klappen wird....schauen wir mal. Im Zuge der Zauberfrauen wäre das schon echt schön!
Naja oder im nächsten Jahr, da haben wir eh so viel vor. Auch die Frauengruppen planen und spinnen schon ganz fleißig . So saß ich da ein wenig sinnend und spinnend..., allerdings bekommt man doch recht schnell kalte Füße und dann beschloss ich,  den Spirits ein paar Gaben da zu lassen.

Schließlich bin ich ihnen im Moment ziemlich dankbar. Für vieles. Auch der Göttin Fortuna. Sie sorgt im richtigen Moment für Gerechtigkeit und Glückliches Geschick. Ich weis ihre Botschaft sehr zu schätzen....
Mein Baum der Wandlung bekam natürlich auch ein dickes Danke. Er tut seine Dienste wirklich gut!  Und mein Projekt wartet "wachgelküsst " zu werden. Allerdings habe ich momentan soviel mit (Online) Bestellungen und Auftragsmagischen arbeiten zu tun, das es warten muss. Und dann kommen noch die persönlichen schamanischen arbeiten dazu und die Zauberfrauen nächste Woche....
Wahnsinn! Momentan bin ich voller Vorfreude auf die nächsten Wochen. Ich bin wirklich glücklich, das es zusätzlich  mit den Online Bestellungen ganz gut läuft. Das hat uns einigermassen über die Wintermonate gebracht. Bald fängt die neue Saison an, nicht mehr lange!
Gerade vor ein paar Tagen hatten wir drei Tage lang keine Heizung im Haus. Hmmm..."Leergeld" beim wahrsten Sinne, des Wortes! Kein Öl mehr im Tank. Nicht schön und teuer. Wie das so ist im Leben...um so dankbarer bin ich über jeden Kundenwunsch. Ich weis es zu schätzen, auch nach all den vielen Jahren, das das nicht Selbstverständlich ist.  Auch darum bekommen meine Helferwesen momentan viel Zuspruch von mir.
Vor dem Wochenende muss nun die Ware gefertig sein, dann geht es mit dem Töchterchen nach Hamburg zu "THE VOICE". Sie ist dort eingeladen worden, zu einem Workshop. Danach werden wir weiter sehen. So kann sie dort unendlich viel für sich lernen. Und ich freue mich einmal Hamburg zu sehen....
Ich werde berichten...ach übrigens, ihr findet mich auch bei Instagram....

Montag, 16. Februar 2015

Treffen der Zauberfrauen

Endlich war die Ruhe am Wochenende vorbei! Eine Gruppe der Zauberfrauen trudelte auf dem Hexenhof ein. Jetzt wird es Frühling! Und nach und nach werden nun wieder die nächsten Gruppen folgen!
Um uns alle besser kennenzulernen, hatten wir beschlossen, Rasseln miteinander herszustellen, also ging es am Samstag morgen in die angrenzende Zauberwerkstatt.

Es wurde viel gelacht aber auch geredet und ausgetauscht. Büchertipps zum Beispiel. Natürlich war Luisa Francia ein Thema und viele weitere Autoren und Autorinnen. Meinungen und Sachverhalte kamen dabei  zur Sprache. Das magische leben an sich und der Glaube an Gott und Göttin. Über Facebook wurde genauso gefachsimpelt, wie über Spirituell Magische Lebenswege und mehr...
wie Frauen halt so sind...
Nach der Mittagspause wurde natürlich erst einmal das liebgewonnenen Meer besucht, bevor es in der Werkstatt weiter ging. Auf dem Rückweg über dem Deich trafen wir auf die Besenwerfer von Butjadingen. Zwei Besen hatten sie, einen mit einer Roten Schleife und einen mit einer Blauen. Wir Frauen amüsieren uns köstlich darüber und fanden das Ganze ein sehr bezeichnendes Symbol, ihnen begegnet zu sein.
Stück für Stück und Phase um Phase wird ein selbstgearbeitete Gegenstand zu einem Ritualobjetkt das ganz und gar und von Anfang an, die eigene Energie trägt. Eine jede war sichtlich stolz etwas " zu erschaffen" um später damit ihre ganz eigenen Spirits rufen zu können. Zwischendurch beantwortete ich Fragen oder erzählte aus meinem Erfahrungen vom Hexenladen.
Ein wenig wie "Bastelstunde im Kindergarten" meinte eine  und wir lachten alle. Wichtig sich selbst nicht immer so ganz ernst zu nehmen. Auch in der Rituellen Arbeit nicht.
Mein Gatte steuerte noch Tips und kleine Anleitungen bei und unterhielt sich dabei  auch ziemlich gut. Die verschiedensten Füllungen wurden ausprobiert. Wie klingt was? Und was entspricht mir am besten?!
Auch nach dem Abendessen wurde noch weiter gewerktel, wir waren  doch ziemlich diszipliniert und wollen zumindestens ein kleines Ergebnis sehen und auch hören. Und so sassen wir noch lange bei Tee und Feuerschein vom Ofen in der Zauberwerkstatt zusammen. Auch Chris beteiligte sich ein wenig. Und wir erzählen und lachten.
Am frühen Sonntag Morgen, nach dem gemeinsamen Frühstück bemalten wir die Rasseln. Machten einen Ausflug in den Hexenladen, da bestehen immer alle drauf. Das ist jetzt schon eine Art  Tradition, genau wie das Meer einmal zu sehen.

Die Frauen kauften ein, vorallem nahmen sie sich meine Büchertipps zu Herzen . In der Zwischenzeit konnten die Rasseln trocknen. Und danach konnten wir uns schon mal die ersten Ergebnisse bewundern.
Mit Federn und Beiwerk werden sie erst das nächste Mal versehen. Über Tiereische Produkte wurde diskutiert und in wie weit man "Leichen fledderei" betreiben sollte. Auch hörten wir viele spannende Lebensgeschichten der einzelnen Frauen und tauschten Ideen für die weiteren Gruppenarbeiten zusammen.

Und auch die anderen Gruppen waren über Whatsap dran beteiligt, es wurde fleißig fotografiert und geschrieben und die anderen scheinen es nicht erwarten zu können, sich zu treffen um auch kreativ zu werden. Irgendwann war klar, es wird ein großes Gruppentreffen geben müssen!
Ich denke das eine jede mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause führ und sich jetzt schon auf Mai freut, wenn sich alle wiedersehen!


Auf die nächste Gruppe! Ich freu mich auf Euch!

Dienstag, 10. Februar 2015

Alles was wir aussenden....



Wann immer wir etwas tun, jemanden etwas wünschen, etwas sagen, hinterlassen wir eine Energetische Spur. In der Auffassung einer schamanisch praktizierenden, lebt jeder Mensch in zwei Welten. Eine äußere und einer der Seele, die gleichzeitig mit dem Universum, der Göttin oder eben etwas „höherem“ verbunden ist.

Dort, in dieser Seelenwelt hinterlassen wir Spuren die eine ganz andere Stärke besitzen und mit anderen Maßstäben bemessen werden. Alles was du tust kommt drei Mal zurück zu dir- diese Regel kennen wir Hexen. Und manches Mal erfährt ein jemand exakt das, was er oder sie tatsächlich vor Monaten, Wochen  oder Jahren selbst ausgesendet hat. Selten, aber zutreffend!

Alles kommt zurück im Guten wie im Schlechten, nur  häufiger eben anders als erwartet. Und diese Regel gilt  nicht nur nach einem (bösen) Zauber.

Krankheiten zum Beispiel:

Krank zu sein bedeutet innezuhalten. Wir werden blockiert, gebremst oder sogar gemaßregelt. Ich betone hier, das ich von Krankheiten schreibe, die uns quasi „ über Nacht“ anfallen, bei meiner Interpretation schließe ich Krebs, Aids und ähnliche Leiden bewusst aus. Denn nicht immer sind wir schuld an einer Krankheit, aber sehr oft. Das wäre wirklich zu einfach und schwarz- weis Malerei.

 Wenn die Nase läuft, der Körper schmerzt, der Hals so rau ist, das wir kein Wort mehr sagen können. Dann müssen wir zwangsläufig stille halten- in die Stille gehen. Was war gestern oder vorgestern? Ein Besuch der Mutter, ein Gespräch mit dem unliebsamen Kollegen, in dem wir nicht zu Wort kamen? Oder haben wir uns selbst zu viel zugemutet?!

Habe ich ständig mit den Bronchen zu tun, sollte ich anfangen richtig zu atmen, einmal Luft holen und raus damit. Was liegt mir schwer auf dem Herzen, wenn es schmerzt?! Was muss ungesagtes raus, wenn der Hals schwillt?! Wenn die Galle überläuft oder die Nieren mal wieder Probleme machen, dann sollte ich überlegen, was mir so an die Nieren geht, ob ich mein Denken und mein Handeln nicht umstellen sollte....

Wenn ich jemanden etwas schlechtes Wünsche, grün vor Neid bin, zeigen mir Organe, wie Niere oder Galle, das du anfangen musst, umzudenken. Manipuliere ich ständig an anderen herum, muss ich mich nicht wundern, wenn mein Immunsystem ständig angegriffen wird und ich somit all meine Kraft und Energie verliere.

Übe ich beispielsweise manipulative Magie aus, beispielsweise Partner wieder zueinander bringen oder Liebeszauber auf bestimmte Menschen, Verfluchungen und Verwünschungen, dann darf ich mich nicht wundern, wenn mein Körper ständig krank wird. Gutes Denken fördert einen gesunden Körper, fördert einen gesunden Geist, das ist eigentlich ganz simpel.

Zum einen werden wir krank, wenn wir uns selbst vernachlässigen, das heißt, wer seinen Körper UND seinen Geist nicht liebevoll pflegt , sondern sorglos immer wieder misshandelt, der begeht eine Sünde in den Augen der Götter. Im schamanischen heisst das auch: Verlust seiner Spirits.

Zur Vernachlässigung gehören Rauschmittel, Medikamenten Missbrauch, Nikotin, Fehlernährung.
Zur Seelen Vernachlässigung gehören: Interessenlosigkeit an Menschen und Tieren, ungebremster Konsum an Horrorfilmen / kritikloses Dauerfernsehen, Ballerspiele, gewaltsame Sportarten wie Boxen, beruflicher Stress, ungebremster Internetkonsum, mangelnde Toleranz, Neid, Missgunst, Rachegedanken und so weiter...

Dieses Wissen ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern es ist Uralt und es kann dir ein jeder Schamane aus Peru oder Sibirien bestätigen. Und in guten, meist älteren Fachbüchern steht: behandle deinen Körper und Geist gut. Halte Missgünstige und negative Menschen und auch Gedanken fern , ernähre dich gesund und rauche nicht!

Ich habe in meiner Praxis als Hexe immer wieder die Erfahrungen gemacht, dass gerade intolerante und negative Menschen sehr oft krank sind. Sie haben regelmäißg mit den Krankheiten, wie Nierenentzündungen, Blasenentzündungen zu tun , oder haben es an der Galle.

Wo positives Denken fehlt, schleicht sich ganz schnell etwas anderes ein, in Form von solchen Krankheiten. Das sind aber nur Vorboten des Verlustes eines Spirits oder gleich mehrere. Und Besetzungen folgen, die dich Süchtig, gierig und Böse machen.

Zauberrinnen die manipulativ durch die Welt Geschichte gehen, sind ständig krank, weil sie anfälliger sind. Wer negatives aussendet, bekommt halt negatives zurück. Wer eine negative Aura hat, hasst die lebenslustigen Menschen und umgibt sich seinerseits nur mit negativem. Auch ein Uraltes Gesetzt im Schamanismus: Gleiches zieht Gleiches an!

Wenn ich einen solchen Menschen in meinem Beratungsgespräch habe, fragte ich immer die betreffende Person nach Gründen und Ursachen für ihre ungesunde Lebens und Verhaltensweise.

Nicht selten machen diese dann dritte dafür verantwortlich. Der Lebenspartner, der Arbeitgeber, Kollegen die Freundin , ihre Vergangenheit, schlechte Kindheit  oder gleich die ganze Gesellschaft. Alle sind schuld-außer sie. Letztendlich haben alle aber große Probleme sich selbst zu lieben und hassen deswegen lieber.Ist ja auch einfacher auf andere zu schauen, als bei sich selbst anzufangen...

Manchmal kamen sie dabei selbst auf ihre mangelndes Selbstwertgefühl, das sie im Leben und auch im Handeln unfrei werden ließ und sie somit zum Opfer ihrer eigenen negativen Gedanken werden.
Diese Menschen lassen sich auch leicht benutzen und nehmen gerne jede Art von negativen Gedankenmustern ( auch von anderen) an.
Viele empfinden sich als fremdbestimmt und leer, nicht fähig auf ihre eigenes Bauchgefühl zu vertrauen. Ihnen fehlt es recht häufig an Selbstwertgefühl. Sie gehen dann ungesunde Bindungen ein, zu Menschen die ihre Situation und Denkweise für sich wiederum ausnutzen und somit verlieren sie noch mehr an Energie.

Krankheiten haben viel mit Lebenslust zu tun, denn Lebenskraft hängt viel mit der Freude am Leben zusammen. Was macht mich lebendig? Was erfreut mich? Was inspiriert mich? Was gibt mir Kraft?

Wenn es mir einmal nicht so gut geht, dann vermeide ich grundsätzlich für einen Tag schlechte Nachrichten und dunkle Bilder. Schaue einen fröhliche Film mit schönen Landschaften, oder Dokus, höre Kraftvolle Musik und umgebe mich mit guten Düften. Gehe baden oder öffne einfach meinen Medicin Schrank.

Wann bist du das letzte Mal vor Freude in die Luft gesprungen?

Wir erleben alle Verluste, Scherz, Trauer. Aber wir müssen lernen eine Balance darin zu finden, die Guten Dinge vor uns her zu tragen und nicht die schlechten. ,

Unsere eigene Wahrnehmung kreiert unsere Realität. Was wir rufen kommt!

Ich gestatte mir in allem die Schönheit zu sehen, das heißt nicht, dass ich das Leiden nicht sehe. Aber will ich das Leiden feiern oder die Schönheit? Wenn ich mich nach der Schönheit der Dinge ausrichte, nach der Freude, der Fülle, den Farben, dann ziehe ich das auch an. 

Wenn ich ignoriere, das Menschen, die es nicht anders wissen, neidisch sind und böses reden , ihnen nur mein Mitleid entgegenbringe, anstatt mich darüber aufzuregen, dann erhalten diese ähnliche Situationen zurück, um vielleicht daran zu wachsen , um selbst zu erfahren, wie es ist, Lügen zu verbreiten. Alles was wir tun, kommt auf uns zurück, ob wir das wollen oder nicht.

Wenn wir das immer im Hinterkopf behalten, gehen wir meist Verantwortungsvoller mit uns und unsere Umwelt um, fangen bei uns an, zu suchen, uns zu spiegeln und nicht erst bei den anderen....

Montag, 9. Februar 2015

Projekt am letzten Wochenende

Das Wochenende war anstrengend. Bis früh am nächsten Morgen haben wir zusammen mit den Spirits gearbeitet. Dann ging es um kurz vor zwei Uhr am morgen erst schlafen. Aufstehen um acht Uhr. Um dann das Projekt zu begutachten, zu betrachen, einzuorden.
Grafisch zu sehen, spirituell zu fühlen.

Neue Perspektiven, Ideen und Kreative Ergüsse sind in kürzester Zeit entstanden und eine Sichtweise, die sich vorher so nicht darstellte…wow. Einfach nur Wow!
Viel kann ich dazu gar nicht schreiben.



Samstag Nachmittag musste sich wieder verabschiedet werden, mit der Bahn zurück ins Ruhrgebiet ist eben nicht mal um die Ecke.  Eine kurze aber intensive Weiberarbeit. Und es hat mich um einiges weiter gebracht.

Die nächste „ Arbeit „ kommt nun per Post. Wie gut, das ich auf eine Alte Weise mit Erfahrung bauen kann. Die Energie der Jungen Hexenschwester gab zusätzlich neue Perspektive und viel Tiefe.
Jetzt muss ich erst warten. Dann geht es mit den neuen Ideen und Gedanken weiter…

Wunderbar….und am nächsten Wochenende kommen schon die Zauberfrauen wieder auf die ich mich jetzt total freue!


Montag, 2. Februar 2015

Neues Baby...

Momentan bin ich untergetaucht...so irgendwie. Mein neues Projekt habe ich zu Imbolc begonnen, ganz klassisch, wie es sich gehört. Von jetzt an gebe ich mir 9 vieleicht 10 Monate um es zu verwirklichen. Am Freitag kommt eine Hexen Kollegin und die Grafikerin.  Darauf bin ich sehr gespannt. Mal sehen, ob es so klappt, wie ich es mir vorstelle. Ich habe keinerlei Erfahrung damit, aber meist ist das auch besser, um so Jungfräulicher kann ich an die Sache heran gehen.
Mehr möchte ich noch nicht verraten . Momentan steht noch nicht einmal das Layout komplett.
Der Name des Projektes, war früh in meinem Kopf , ohnehin bin ich schon länger damit schwanger gegagnen. Momentan verbringe ich viel Zeit in der Zauberwerkstatt um daran zu arbeiten aber auch um die Frühjahresware vorzubereiten. Ich habe also einige Baustellen momentan, was aber auch einen ganz irren Spass macht. Dazwischen kam noch ein Drehtermin von Weser TV...und schwups ist die Woche schon wieder neu...!

Deswegen nur dieser kurze Eintrag hier und so wenig Zeit im Netz verbringen wie möglich.
Bin lieber momentan in meiner ganz eigenen Welt....
Ich werde berichten wie es weiter geht....