Sonntag, 31. August 2014

Spirits und Musik...

Die Tage von Donnerstag bis heute waren intensiv. Nicht nur , das sehr viele Leute den Hof besucht haben, mehr als sonst, sondern auch was Erfahrungen angeht.  Am Donnerstag kam eine Hexenschwester für ein paar Tage zu uns, mit der ich in der Nacht arbeitete. Es war, als sei sie nie weg gewesen, als wären die Jahre die zwischen der Ausbildungzeit lagen und heute, nicht da. Natürlich hatten wir schon lange wieder Kontakt zueinander, der sich aber erst in der letzten zeit wieder intensiviert hatte. Das Vertrauen zueinander war sofort wieder da, wie Schwestern, Freundinnen. Es ist schön, das auch Raum und Zeit Menschen nicht trennt, wenn man verzeien kann.
Und ein neuer Kreislauf beginnt damit....

Es war eine ganz neue und sehr intensive körperliche Erfahrung, so direkt meine Spirits zu fühlen und ihren Botschaften zu lauschen. Ich darf nicht viel schreiben, ist doch dabei  etwas passiert, was wie ein Schatz zu hüten ist und den nur ein kleiner Personenkreis kennt und betroffen und dabei war.
Ich babe soetwas bisher nur im Ansatz erfahren und ich weis, nun hat sich wieder eine Tür für mich geöffnet. Es war körperlich ungemein anstrengend aber so wahnsinnig intensiv.

Ich habe auch unseren Hofgeist ein wenig besser kenennlernen dürfen und von ihm noch einiges erfahren, was das Alter des Grundstückes angeht und auch eine Aufgabe erhalten, die ich aber gerne für diesen Schutzgeist erledigen werde.

Ich bin ein  Mensch , der alles und jeden immer und öfter hinterfragen muss, auch mich selbst und meine Wahrnehmung, und  mein Spirit  wusste sofort, welche weltlichen Beweise es benötigte!

Ich bin auch heute noch fassungslos  darüber, das wir dadurch wirklich ein Menschenleben retten konte, was unglaublich klingt und immer noch schier unfassbar ist. Aber es ist so, ohne diese Botschaft wäre derjenige gestorben. Darauf bin ich sehr sehr stolz und dankbar und kann das hier auch schreiben. Mehr dazu aber nicht.

Es ist wie ein Schatz, eine Energie , Botschaften und Tätigkeiten die ich hüten werde, behüten und beschützen. Habe heute auch  deswegen einem Klienten abgesagt, weil es einfach nicht passst. Es war immer schon wichtig und jetzt noch mehr, auf meine Spirits zu hören. Ich konnte ihnen immer schon vertrauen, sie haben mich hierher gebracht.

Gerade heute schrieb mir eine liebe Zauberfrau, die mich am Freitag im Hofladen besuchte und schon aus Dortmund kannte ..:" ich hab dich fast gar nicht wiedererkannt, wie eine Pflanze, die jetzt am richigen Platz steht..." und sie bringt es damit auf den Punkt.

Aber nicht nur ich....
Freitag Abend kamen wir  als Gäste zum" Rock am Turm " ,einen Event an der Küste, wo unsere Tochter auftrat. Ein schöner Ort, direkt über der Nordsee gelegen.
Mein  kleine Mädchen , von 16 Jahren , nahm die große Bühne so sehr ein und die  Zuschauer, das ich vor lauter Stolz hätte weinen können. Sie hatte und hat eine riesige Resonanz bekommen und gleich an diesem Abend zwei weitere Termine erhalten.
Wir wurden an diesem Abend ständig angesprochen. Ihre Freunde standen vorne an der Bühne mit einem Plakat und waren wohl genauso stolz auf sie, wir wir.

Und da wusste ich wieder, wir hatten alles richtig gemacht. Gerade heute waren die Veranstalter auf dem Hof und wir redeten und tauschten uns aus. In den nächsten Jahren wird viel passieren, auch was den Hexenhof angeht....
und auch das hatten die Spirits mir gesagt.


Montag, 25. August 2014

die letzten Tage im August...

Herbstlich ist es geworden. Für August ein wenig zu kalt aber meinetwegen....
Ich nutze die letzen Sonnenstrahlen am Mittag, setze mich nach draussen und bemale meine Keramik Göttinnen, die ich am Vortrag gegossen habe.
Ich erinnere mich, in früheren Jahren hinterlies ich sie oft an Kraft und Kultorten und sie brachten mir manch eine neue und magische Begegnung.

Sie wurden zu meinem "Markenzeichen" und die ein oder andere (Hexen-)Frau übernahm diese "Anregung" eine Göttin an einem Platz ihrer Wahl zu hinterlassen.

Ich werde sie wohl wieder im Online Shop anbieten, warum auch nicht?!Hatte sie schon  vor Jahren im Hexenladen verkauft.  Meine ersten, hier an der Küste gegossenen Göttinnen, bekommen einen besonderen Platz, werden rund um den Hof verteilt, ist er ja jetzt ein Kraftort und das nicht nur für mich.

Aber zurück zum August... Zwischen der Hausarbeit, Wäschewaschen und Hofladen wird es wieder ein wenig ruhiger. NRW hat wieder Schule.
Ich sitze da , male und geniesse die Sonne auf der Haut. Still ist es und nur die Kornweihe, lässt ihren Ruf über die Felder tönen. Ab und zu rauscht der Wind im Eulenbaum und die Windspiele klingen um mich herum. Meine Gedanken schweifen über belanglosigkeiten hin zu unseren Vorhaben , wenn Chris weniger im Park zu tun hat und ich weniger mit dem Hofladen.

Es tut gut, nach all den Strapazen und Ängsten , mit seinem Bandscheibenvorfall und der Rhea entlich Ruhe auch in meinem Innern zu haben. Weiter Pläne zu machen, abends am Küchentisch.
Momentan tut es gut, zu wissen, wie die Zukunft hier aussehen wird. Wir sind auf einem guten Weg. Es spricht sich rum, einige Aufträge bekam ich kürzlich erst von Leuten aus der "Nachbarschaft".
Und durch Chris arbeit im Ferienpark werden viele Gäste auf uns aufmerksam. Immer noch schüttel ich ab und an schier ungläubig meinen  Kopf, wie sich so alles zum Guten fügte und kann mir ein Zufriedenens Lächeln nicht verkneifen. *Danke Dir Sedna!*

Langsam nehmen nun  auch *die Zauberfrauen* Gestalt an. Noch nicht mal mehr 4 Wochen bis zum ersten Treffen.  (Gruppe 1 : 19-21.09  /Gruppe : 26.-28.09)
Manche haben sich schon ein wenig über Whats Up beschnuppert und ich habe spaß an diese Art der Kommunikation mit ihnen. Ich hoffe das die Gruppen nun so bestehen bleiben, gab es in den letzten Tagen noch Absagen.

Allerdings rückten umgehend einige Frauen nach, was mich sehr gefreut hat. Meine Hauptaufgabe war und soll es sein, diese aktive Zauberinnen arbeit  mit ihnen und die Weitergabe und das Bewahren von Wissen der Alten.

Durch die neue Reihe bei Weser Tv und die Zauberfrauen bin ich auf (m)einem kraftvollen magischen Weg. Zusätzlich liebe ich es mit den Kindern hier zu arbeiten, ihnen die Kräuter und Pflanzen näher zu bringen und zu erzählen, was eine moderne Hexe tut und was eine Hexe überhaupt so "ist".
Im nächsten Jahr werde ich weiteres für Kids anbieten. Bis nach Oldenburg hat es sich schon herumgesprochen und jetzt gibt es  die nächsten Buchungen für Kräuter Hexen Geburtstage.
Genial!

Momentan findet sich an jeder  Hofecke arbeit , ich bin gerdade dabei das Atelier umzugestalten, um es zu meiner Hexenwerkstatt " wird. Aber das dauert noch ein wenig. Viele der Kerzenformen, Wachs und Farben stehen immer noch auf dem Dachboden und es wird Zeit, das ich wieder damit arbeiten kann. Jetzt wird es auch wieder Zeit für die Salben herstellung.
Vor ein paar Tagen habe ich noch am Abend Holunder Gelee hergestellt, ich konnte es einfach nicht ertragen, die wunderschönen reifen Beeren nicht zu flücken. So habe ich einen Vorat für den Winter und etwailige Erkältungen , da ich sie mit viel guter Heilernergie und ganz viel Sonnenkraft gefüllt habe. Außerdem wird noch mit einer Hexenschwester getauscht , die mich bald wieder besucht, so ein Marmeladen Tausch" ist eine gute Sache, vorallem, wenn man nicht alles an Beeren im eigenen Garten hat.

So...das war es erst einmal von mir. Mittwoch ist wieder Kräuterschule und ab Donnerstag bin ich mit einer Hexenschwester auf Geistereise ....nein, sie kommt her und wir arbeiten  zusammen  und .ich werde dann ( vieleicht)  davon berichten, wenn die Spirits es zulassen...

(Die Keramik Venus findest du im Shop HIER)

Samstag, 23. August 2014

Neue TV Serie: Minvervas Hexen 1 x 1 - Monat August

Ich hatte es Euch ja schon angedroht...jetzt ist es soweit, der erste Teil ist veröffentlicht, sogar ungeschnitten und frei erzählt.Ihr  könnt es immer hier auf dem Blog sehen aber auch über Kabel, Facebook und Youtube.

Der Vorspann spielt mit dem Bild was im Allgemeinen von einer Hexe so erwartet wird und ich finde es wichtig , die richtige Balance zu halten, zwischen dem Weltlichen und dem Mystischen und hoffe, das mir das in dieser Serie gelingen kann.

Weder möchte ich hier das Christliche verunglimpfen oder gar anprangern, noch zu sehr in die magische Richtung "abgleiten", wenn ihr versteht, was ich meine.

Altes Brauchtum und die heidnischen Überlieferungen sind ein  wichtiger Bestandteil unseres Kulturellen Erbes.

Das Bild der Hexe von der alten bösen Frau möchte ich revidieren....
Auf das die Menschen so  manches wieder mit den Augen unsere Ahnen betrachten....

Viel Spaß beim  anschauen :





Freitag, 22. August 2014

Das Spinnrad....



Die Hüterin des Spinnrades ist ein Geist, der in unserem Heim wohnt, der Geist des Herdfeuers, der Familie und der Gemeinschaft. 
Der Geist des Spinnrades ist die Hüterin der heiligen Vereinigung, der Liebe und des Großziehends der Kinder. Sie trägt die Farben der Nornen, und verweist auf Veränderung und Erneuerungen.

Die Nornen haben die Macht über die Spinnfäden des Lebens. 
Urd die Weisse steht mit der Vergangenheit in Verbindung
Werdandi ist die Rote die den Lebensfaden hält und wenn sie ihn ab und zu weiterreicht, dann kann es auch mal wackeln und ruckeln im Leben. Skult ist die schwarze, die den Faden einmal durchschneiden muss, um ihn dann wieder aufzufädeln für ein neues Leben.... 

Die  Nornen, die jedem Wesen in die Schicksalsfäden einspinnen, sind die Töchter der weißgewandeten Erd- und Himmelsgöttin, der Lichtgott Balder ist ihr Sohn, dessen jährliche Wiedergeburt aus ihrem Schoß an Weihnachten gefeiert wird. Das Spinnrad der Göttin und das Wagenrad der heiligen Götter-Umzüge und  das Rad des Jahres, das Sonnenrad, sind eng miteinander verbunden.
 
Der Geist des Spinnrades zeigt uns den gewälten Weg auf, weis aber auch, wie wichtig es ist, gelegendlich zu pausiern, um die eignen Lebensvorstellung zu hinterfragen und unsere Ziele neu zu bestimmen. Das Spinnen war von je her Magie, in ihm liegt der Zauber der eigenen Zukunft inne...

Die Spinnerin begleitet alle Hüterinnen des Herdfeuers , sie begleiete Mütter von Kindern und die Liebenden bei der heiligen Hochzeit.

Spinn Schwester
Spinn
Dreh Schwester dreh
zwirne die Fäden in den Händen
füge sie zusammen

SpinneTochter
Spinn
Dreh Tochter
Dreh
In Verbidung mit Deiner Kraft
erfasst du dein Ziel
in der Magie

Spinne Mutter 
Spinn
Dreh Mutter
Dreh
gibt deinen Lebensfaden
deine eigene Richtung

Der Spinnrocken oder auch das Spinnrad ist wohl das wichtigste Göttinnenattribut unseres germanisch-keltischen Kulturraums ,  auf ihm spinnen die Nornen den  Lebenfadens. In vielen Märchen ist das Spinnrad oder die Spindel ein fester und wichtiger Bestandteil der Geschichte. Dornröschen etwa oder Rumpelstielzchen. 
 
Die Spinnstuben der ländlichen Frauen waren bis in die Neuzeit hinein die Stätten der Einweihung in die Mythen der einheimischen germanischen Göttinnen.

In den Spinnstuben der einfachen Leute, wurde die alten heidnischen Weisheiten  weiter gegeben und man wusste wie man einen Faden zu spinnen hatte, um ihm Magie einzuhauchen. Lieder und Zauber wurden bei Spinnen "gewoben".



Dienstag, 19. August 2014

Tage wie diese....

Kleiner Zwischenbericht:
Die letzten Wochen war übervoll mit arbeit, als ob die Göttin es darauf absieht , uns zu zeigen, wie gut wir hier oben aufgehoben sind. Wahnsinn, was momentan im Hofladen los ist. Manchmal fängt der Betrieb schon um 10 Uhr an, obwohl ich ja erst um 11 Uhr  aufmache. Aber ich  schicke doch keine Leute weg und Kinder erst recht nicht. Ich bin so dankbar und glücklich. Die ganze Familie ist momentan enspannt.

Erst kürzlich kamen Jungendliche gegen 19 Uhr am Abend. Die waren ganz glücklich, das ich ihnen noch öffnete, hatten sie doch einen Weg von 40 minuten zu Fuß auf sich genommen, vom nahen Center Park. Sie waren so verzaubert , das die zwei Jungs (!) sogar noch weitere drei mal wiederkamen.Ach, das war richtig süß, da geht mir das Herz auf.

Ich schaff es kaum meinen Haushalt zu schmeissen, von Essenkochen am Mittag ganz zu schweigen. Aber das macht nichts, denn Chris kommt auch momentan erst spät nach Hause, zu viel gibt es auch für ihn im Ferienpark Burhave  zu tun. Wir wissen ja, das es im Winter nicht so sein wird, darauf bereiten wir uns vor.  Wenn ich überlege, welche Bereicherung dieser Job für ihn/uns ist! Ich bin den Nornen so dankbar, das sie uns "solche" Zufälle geschickt haben.

Zwischenzeitlich bekomme ich Anrufe von Menschen, denen ich empfholen worden bin, ganz häufig sind es schon Urlauber, die bei mir waren. Wunderbar und so schön zu hören, wenn eine arbeit Früchte trägt! Und die Kinder mit den Eltern  vom letzten Jahr kommen wieder....
Auch im Online Shop zeichnet sich ab, das es Kunden sind, die als Urlauber bei uns waren. Das ist wundervoll und erfüllend, wenn Hoffnungen zu Tatsachen werden.

Klar gibt es auch eine Menge Lustiges und Kurioses, was ich auch hier erlebt habe, aber davon zu schreiben, habe ich momentan gar keine Zeit. Ich würde es gerne mit euch teilen. Selbst diesen Eintrag hier, musste ich in Etappen verfassen...Was soooo klasse ist!

 -gerade schellt es wieder-....
so jetzt gehts weiter:

Morgens hole ich meine Mails ab , bearbeite die Bestellungen und Anfragen. Springe kurz bei Facebook rein , um dort !hallo! zu sagen oder meine Post dort zu beantworten, um dann fix danach noch den Haushalt zu schmeissen, bevor es im Hofladen los geht. Ich verstehe immer noch nicht, wie Menschen so viel Zeit bei "FB"" verbringen können und auch wollen...egal...weiter gehts:

Naja...manchmal gehts dann auch durcheinander aber das macht nichts. Ab und an * whats up * ich mit der ein oder anderen Bekannten, Freundin, Hexenschwester , Bloggerin . Das macht wirklich Spaß und so lernt man sich besser kennen. Wir schicken Bilder hin und her oder ich berichte meinen Lieben von Situationen, die gerade so im Hofladen mich zum lachen oder ärgern gebracht haben. Total schön. Ich genieße es momentan sehr.

Gerade heute hatte ich einen ganz lieben Brief einer Facebookerin im Briefkasten, ja ein realer , handgeschriebender Brief, was es doppelt sooo schön macht. Sie wohnt auch an der Küste und wird die Zauberfrauen hoffentlich einmal durch die Salzwiesen führen, um mit uns ihr Wissen zu teilen..

Sie hat mir ein tolles Salz mit Küstenbeifuß beigelegt, als dank für die Seifenproben. Schön wenn man soetwas im Briefkasten findet.Ohnehinn gibt es hier oben tolle Menschen.

Ansonsten ist das Leben momentan viel  entspannter, der Seminarbereich ist soweit fertig, die Zauberfrauen können kommen und ich spinne im Moment an den neuen Terminen für Kinder wie für Frauen und Eltern herum...

Irgendwann aber ist der Tag dann dem frühen Abend gewichen. Ich schaue nochmals nach meiner Post bzw. Mails  und Facebook, kurz , poste evtl, Bilder der neue Ware, beantworte Fragen und bin wieder offline. Feierabend!

Dann sitzen wir alle am Küchentisch und reden über den Tag. Manchmal gibt es noch ein Telefonat mit der ein oder anderen Freundin oder Clanschwester, am Abend kehrt Ruhe ein.

Und schon nächste Woche kommt wieder Besuch auf den Hof, auf diese Hexenschwester und die gemeinsame arbeit mit ihr, freue ich mich sehr....

Freitag, 15. August 2014

Zaubernde Helden....



Etwa gegen Ende der  achtziger Jahre las ich Starhawks, „der Hexenkult als Urreligion der Großen Göttin“ ein Standardwerk und es gehört mit zu den ältesten Büchern, die ich über die modernen Hexen besitze. Heute lese ich des Öfteren das Hexerei nichts mit Religion zu tun hätte...nun, ich denke Frau Starhawk wäre da andere Meinung, genau wie ich. Ich verbinde immer noch beides miteinander.

Dieses Buch hat für mich Türen geöffnet, neue Wege gezeigt, mein denken und handeln neu geordnet. Noch heute habe ich dieses Buch im Schrank. Von Starhawk folgten später weitere, aber keines hat mich so geprägt, wie dies.

Eines Tages und einige Jahre später stand ich mit Mann, Tochter und meinem Sohn, noch  als Baby im Kinderwagen, im verträumten Marburg, vor einem Hexenladen. Es ist etwa 19 Jahre her. Eine mittelalterliche schöne Stadt. Dort in diesem Hexenladen, der erste Esoterik Laden in dem ich überhaupt  je war, dort fand ich drei weiter Hexen Bücher. Sie waren von der Hexe Sandra, einer deutschen Hexe, sie schrieb  anders als Starhawk, in ihren Büchern fand ich kaum etwas über den Göttinen Kult, eher etwas über die Sichtweisen und Anwendungen von Ritualen. Endlich aber etwas von einer hiesigen Hexe.

Faszinierend, wie sie das lebte und beschrieb. Und vor allen, sie lebte hier in Deutschland. Ich war damals sehr froh weiteres zu meinem Interesse an den Hexen gefunden zu haben und las diese drei  Bücher in jeder freien Minute.

Ich fand wieder ein wenig später  Bücher von Szusanna Budapest, Hexe aus Amerika aber dennoch mit so viel Wissen und vielen Informationen über den alten Göttinnen Kult.

In einem Regal der Buchhandlung stieß ich nur wenig später dann auf bunte und glanzvolle Hexenbücher von Thea und Theresia, die sogenannten weißen Hexen. Die Bücher befassten sich mit Zaubern, genauen Anleitungen, Berechnungen der Mond und Sternen, Astrologischen Zuordnungen für Magische Rituale.
 Aber ich bemerkte recht schnell, das mich diese Art der Bücher nicht erreichte.  

Sie waren Vorreiterinnen ihrer Zeit, aber schon früh war da der Beigeschmack des Vermarktens  dabei, was ich weder so von Sandra noch von Starhawk kannte. Ich wollte altes Wissen und keine fertigen Zauberanleitungen haben.

Sandras Bücher stehen immer noch mit den anderen in meiner Büchersammlung, während die Bücher von Thea oder Theresia schon lange verschenkt sind, oder sich aufgrund meiner Fachliteratur sich dieser Energie ergeben haben, und sich freiwillig auflösten. Tja, so ist das mit Büchern. Aber auch da scheiden sich eben die Geister. Geschmäcker sind eben verschieden.

Dann kam in meiner "Büchersammlung"" die Amerikanische Hexe Silver Raven Wolf dazu, ihre Bücher stehen noch bei mir im Schrank, sind als „anfangs Anleitung“ nicht schlecht, aber weder prägten sie meine arbeit, noch finde ich sie sehr beeindruckend. Für mich zu amerikanisiert. Für mich wieder zu viel "walla-waller" , wenn ihr wisst, was ich meine...

Als Anleitungen, gerade für die eigenen Anfänge,  waren und sind sie sicherlich alle gut. Ich wollte aber von Anfang an keine Anleitungen, sondern den realen Zugang zu meiner eigenen (Zauber-) Kraft.  Sie gehörten also nie, zu meinen „Zaubernden Heldinnen und Helden“…

Wieder einmal, durch einen Zufall, den meine Spirits herbeigeführt hatten,  stieß ich auf die Werke von Ute Schiran (Menschenfrauen fliegen wieder) und Luisa Francia. Sie vermittelten Wissen, Lebensweise, Erfahrungen. Ohne die Berechnungen von magischen Stunden, Astrologischen Zusammenhängen oder speziellen Ritual Artikeln. 

Sie waren kraftvolle und ehrliche Frauen, die sich auf die alten Hexen des vorchristlichen beriefen und nicht auf irgendwelche mystifizierten Gewandung tragenden Mittelalterlichen Hexen, die im Dunkel der Nacht Zauberformeln über ihrem Hexenkessel brabbelten.

Sie ebneten in Deutschland den Weg, bewegten direkt in ihrem Umfeld etwas, weil sie vorlebten, weitertrugen, veröffentlichten. Machten Frauen zu starken Frauen, trugen in den Büchern zu Wissen bei und machten stark, selbst eine ganz eigene Magie zu spinnen.

Sie malten nicht nur Kreis, sie zogen auch solche, übten Magie im Tanz, im Gesang in der Lust und der Frau sein an sich. Nicht mit speziellen Ölen, vorgefertigten und auswendig gelernten Zauberformeln und Ritualen. Hilfe zur Selbsthilfe. Magie durch Eigen- Macht!

Sie benötigten keine Titel oder (Wicca) Priesterschaft, weigerten sich sogar sich über andere zu stellen und wurden so zu meinen Heldinnen und Vorbildern.  Das war Ende der Neunziger Jahre.

Hatte ich früher noch gedacht, eine Hexe müsse in schwarzer langer Gewandung daher kommen und ellenlange Rituale auswendig gestalten, wurde ich durch ihre Lebenslustigen und kunstvollen Werke etwas anderes gelehrt. Ja, genau, das war ich auch! Eine bunte junge Frau, die damals gerne Oilily ( Kinder Mode aus Holland) trug und es weder düster noch dunkel mochte.

Und siehe da, es steckt mehr Magie dahinter, mehr Kraft in der Kunst der Farben, der Energie des Tanzes , mehr Dynamik im Tanz und Trommel, als ich je vermutet hatte. Keine Berechnung der Sterne, kleine Wochentage, keine Glaskerzen oder was auch immer für teure Wurzeln...
Cambra Skade eine Künstlerin kam hinzu, deren Bücher ich erst im Hexenladen kennenlernte.

Im Zuge meiner Recherchen über den Glauben der Großen Göttin las ich Heide Göttner Abendroth, aus deren Büchern ich viel über das Materiachat und die frühen Hexen lernte. Sah Orte, Städte, ja ganze Landstriche mit anderen Augen, dazu kam noch das Kultplatzbuch von Gisela Graichen.

Sie beide lehnten sich mit dieser feministischen Sichtweise der weiblichen Früh und Urgeschichte weit aus dem Fenster. Meine Bewunderung haben sie dafür und ich besuchte viele dieser von der Göttin beseelten Orte, dank ihnen.

Durch  meines Interesses an Pflanzenkunde stieß ich Ende der neunziger auf die Pflanzen der Kelten von Wolf Dieter Storl, auch einer meiner Männlichen Helden. Auch er lebt das was er schreibt, ist ein studierter Mann, aber trägt das nicht vor sich her. Von seinen Werken lernte ich Pflanzen anders zu sehen. Auch er lebt abseits der Menschenmenge, weil er der Meinung ist, das seit alters her, die Schamanen und Zauberer immer ein wenig abseits der Masse lebten…er ist authentisch und bringt dies genauso rüber.

Durch seine Vorträge und Bücher konnte ich mir autodidaktisch alles beibringen, was ich heute über Pflanzenkunde weis und habe schon viele sehr außergewöhnliche Erlebnisse mit ihnen gehabt.

Meine „zaubernden „Helden sind:

Starhawk
Luisa Francia
Nana Nauwald
Cambra Skade
Wolf Dieter Storl

Welche "zaubernden "Helden hast Du???

Donnerstag, 14. August 2014

NEUER Blog vom Hexenhof!!!



Hallo Ihr lieben,

unser Hexenhof Blog funktioniert auf Grund eines dummen Fehlers nicht mehr und da Google + es einem nicht gerade einfach macht, haben wir uns entschlossen noch einmal NEU anzufangen.

Ihr könnt auch gleich etwas gewinnen, wenn ihr Euch als neue Leser anmeldet und unsere neue Blog Adresse bitte auch weiter in der Blogger Welt teilt!! DANKE!


Hier gehts zum Blog!!

Dienstag, 12. August 2014

Die Zeit wird kommen....



Ich lag im Bett, es war Vollmond und mir war nicht sonderlich gut. Ich menstruiere seit einiger Zeit immer zu Vollmond. Irgendwo oder irgendjemand erwähnte einmal, das wir eine höhere Stufe erreichen, wenn wir zu Vollmond Bluten.

So ein Unfug, denn wir Hexen denken in Zyklen und Kreisläufen, ohne Stufen oder Ebenen. Einfach nur Blödsinn...und doch?! Früher, als das Eklektisches Licht noch nicht erfunden war, da bluteten alle Frauen gleichzeitig zum Vollmond, deshalb ja auch der Name „Mensis-Mondblut“. Vielleicht machte sich meine innige Verbindung nun zur Mutter Erde so bemerkbar, wer weis. Egal, ich hatte ein wenig Kopfweh und war mal wieder total müde. Starker Blutung und Eisenmangel sei dank! Drei Geburten hatten daran nichts geändert, eher im Gegenteil...

So lag ich da und las den Kommentaren meiner Zauberfrauen Gruppe und hörte zu, wie auch immer es bei Whats Up so machbar ist. Sie unterhielten sich über Geburten bei Vollmond oder wie schön es wäre jetzt ins Meer zu springen.

Dabei schrieb ich dann, wie gut es war schon gestern ein Mondritual am Meer getan zu haben, da genau jetzt das Wetter umschlug, es windig und regnerisch wurde. Außerdem hatte ich nun auch noch meine Menstruation bekommen....Ich erwähnte eigentlich eher  beiläufig, das ich noch ein paar Jahre damit leben müsse meine Mensis zu bekommen....


wobei, versteht mich nicht falsch, die Menstruation ist für mich eine monatliche Reinigung, eine Spieglung meiner Lebensweise und pure Magie. Aber der erste Tag hat immer noch etwas kräftezehrendes an sich....

Wie vom Blitz getroffen setzte ich mich bei diesen Gedankengängen auf. Wie lange hätte ich noch??? Höchstens 5, vielleicht 6 Jahre??! Höchstwahrscheinlich nicht mehr.

Sollte ich nicht etwas tun, diese Phase des Übergangs und des Nicht-mehr-blutens vorzubereiten??!
Ja! Unbedingt. Ich Musste was tun!
Und wie ein Bild lief dann alles vor meinen inneren Auge ab und ich wusste, was ich zu tun hatte.


Meine Kerze auf meinem Mensis Altar im Schlafzimmer brannte, zu Ehrung des Weiblichen Zyklus , wie jeden Monat, seit Jahren.
Ich sollte ein Blut-Tagebuch führen, einen Mensis Topf.
Also auf auf!


Ich habe noch meterweise Stoff, den ich in kleine Tücher schnitt. Auf jeden der Tücher kommt nun ein Datum und Menstruationsblut. Dieses wird gefalten und in einen Luftdichten Behälter gelegt.


Wie gut das ich noch ein altes großes Einmachglas hatte, es wird wohl genügend Platz für die letzten Jahre bieten. Und es ist gut luftdicht verpackt. Ich habe schon von Frauen gehört, die sich ihr Blut einfrieren. Wäre auch eine Möglichkeit, aber ich muss daraus selbst immer ein Ritual zaubern....
Ich habe das Glas bemalt, denn die Tücher sollen vor den Augen verborgen, gut geschützt ruhen.
Sie werden später für zwei Dinge benötigt, für mein Ritual des Übergangs von der roten in die schwarze Phase und für Notfall Magie, denn unser Blut ist reine magische Kraft, etwas stärkeres gibt es nicht.
Denn ich habe ja nun nicht mehr so lange Zeit …..etwa noch 72 Monate...das ist nicht mehr viel! 



Sonntag, 10. August 2014

Vollmond am Meer



Nach einem stürmisch-herbstlichen morgen und einem sonnigen Nachmittag beschlossen wir am Abend zum Meer zu fahren.  Bald merkten wir, dass unsere Entscheidung genau richtig war.
Die Mondin strahlte über der Küste und der milde Wind streichelte mir über die Haut.

Genau hier und genau so sollte mein Lammas Vollmond sein. Ich konnte von den Windgeistern ungehindert meine Kerzen entzünden und die Lichtschiffe mit den Gaben für die Meerwesen fahren lassen.
Ich stand da, sah ihnen zu, wie sie auf dem Wellen der zunehmenden Tide tanzten und schickte meine Dankbarkeit hinaus auf das Meer…
Irgendwann ging ich ein paar Schritte weiter, von dem sandigen Ufer entfernt viel die Befestigung  es steil zum Wasser ab, genau dort stand die Mondin und leuchtete über das Meer. 
Weite-Meer-Wellen-Dunkelheit...
Hier schlugen die Wellen des aufsteigenden Wassers wie eine leichte Branndung an die Küste und gaben dem Meer einen magischen Rhythmus. Über *Whats Up* nahm ich es auf und sandte so meinen zukünftigen Zauberfrauen ein paar gute Vollmond Grüße und Energien. 

Dann stand ich da, nahm diese Kraft in mich auf und sang nur für das Wasser und die Meergeister einen Chant. Ich hatte weder Rassel, noch Trommel mitgenommen, was richtig war, denn so konnte ich mit dem Meer gemeinsam singen, mich mit seinem eigenen Klang verbinden.

...."Abendwind -Seelenlied
Ich sing für Euch in der Dämmerung
Mutter Erde weckt mich auf
mit dem Herzschlag ihrer See..." 

Dabei hatte ich das Gefühl, unter mir, im dunklen Wasser versammelten sich alle Wesen der Meere um zu lauschen….die Wellen glänzten im weisen Licht und alles sah so unrealistisch aus, hatte so eine Kraft, das ich für eine Sekunde das Gefühl hatte, in das Wasser hineingezogen zu werden.

Es hatte eine hypnotische Wirkung dort zu stehen, dem rauschen des leichten Windes zu folgen, dem Meer zu lauschen, der eigenen Stimme und die Wellen zu beobachten die immer mehr auf mich zu schwappten….


All das ist heilsam, kraftvoll und macht mich unglaublich ehrfürchtig. Wir hatten diesmal wohlweislich einen Ort gewählt, der nicht beleuchtet war, von dem man nicht die Häfen sehen konnte, nur die Weite des Wassers.  

Natur vor mir, Natur hinter mir, Natur um mich herum!
Kein Mensch weit und breit, die letzten waren gefahren, als wir ankamen. Und das in der Hauptsaison, fabelhaft!


Und so vergingen die Stunden schnell, weit nach Mitternacht waren wir erst wieder zuhause….

Freitag, 8. August 2014

Spinnerinnen Zeit…


Die Kreuzspinne-rinnen Netze  waren noch nie so früh, wie in diesem Jahr. Als meine Clanschwerster mit Mann auf Urlaub bei uns waren, hatte sie das auch sofort bemerkt. Sie ist eine wahre Spinnenfrau, die Spinne ist ihre Verbündete. Sie erkannte den Wert und die Botschaft, die dahinter zu stecken scheint. 


Schon im frühen Monat Juli sahen wir  die  Netze der Kreuzspinnen rund um den Hof und unsere Fenster. Ich ließ sie, denn Spinnen sind von der Göttin gesandte Schutztiere. Ab und zu musste ich dann doch mal das eine oder andere wegmachen, zu dicht waren sie an Tür oder Durchgang geraten und so sehr mag ich sie nun doch nicht, als das ich sie gerne auf dem Kopf oder gar im Gesicht hätte.

Aber Spinnen sind unglaublich starke Schützer, sie spinnen ihre Schutzmagie vor deiner Haustüre und das nicht umsonst. Wo viele Spinnen vor dem Fenster, dort benötigt man den besonderen Schutz der Göttin, erzählt man sich.

Die Göttin schickt ihre Helferinnen in Form der Spinnen aus, um ihre Kinder vor den bösen Energien der anderen zu schützen. Die bösen Wünsche, Neid oder sogar schwarze Magie, bleibt am Spinnennetz kleben und wird nach und nach von den Spinnen eingewoben und umgewandelt. Früher gab es viele Schutz und Gegenzauber mit Spinnennetzen, ja sogar Liebeszauberrituale habe ich in meinen Unterlagen gefunden, die mit den Netz einer Spinne den Liebsten einfangen sollten.

Man erzählte sich früher, das in jeder Spinne  eine Hilfreiche Zauberin steckt, die, wenn du sie benötigst, dir im Traum erscheint um zu helfen, wenn jemand in deiner Nähe ist, der dir schlechtes will.
In der deutschen Völkerkunde heißt es, dass es Glück bringt, wenn viele Spinnen im Hause sind. Und die Nornen, mit ihren Schicksalhaften Spinnfäden, gehören auch zu ihnen. Sie spinnen die Fäden deines Schicksales und die Spinnen helfen ihnen dabei.

Unsere Kreuzspinnen sind mächtig in diesem Jahr, sehr groß und beeindruckend. Ich betrachte sie von weitem, das reicht mir. Damals im Hexenladen hatte ich auch immer welche um die Schaufenster und im Garten. Ich wusste deshalb schon früh, um ihre Bedeutung.

Aber dann, vor ein paar Tagen träumte ich von Spinnen und das ich mich in ihrem Netz verfangen hatte. Das war echt ekelig und ich wachte schweißgebadet auf.  Ich fand diesen Traum so gar nicht gut , denn er war  intensiv und ich konnte ihn fast noch fühlen, als ich auffachte und so beschloss ich nach seiner Bedeutung zu schauen.

Auch in der Traumdeutung sind Spinnen ( unter anderem) ein Signal für eine drohende Gefahr: 

…Taucht die Spinne in deinem Traum auf und will dich in ihrem Netz einspinnen, so soll der/die  träumende vor den schattigen und schwarzen Energien des Neides gewarnt werden, insbesondere von Frauen, die aus der näheren Umgebung kommen.

Vor dem Intriganten Einspinnen ihrer Negativen Netzwerke, sozusagen. ….das lasse ich mal so stehen. 


Und so nehme ich den Schutz der „Nornen“ gerne an und warte mit dem Fenster putzen, bis die Spinnen Damen meinen, das es genug ist. Ich bin schließlich dankbar für ihre besondere Schutzmagie!

Montag, 4. August 2014

Grüss Göttin!

Ein großes nacktes , schwarzes Schild stand schon eine ganze Weile draußen auf dem Hof.  "Brauchst du das noch? " Frage ich meinen Mann. „ Im Moment weiß ich nicht, wofür ich es nehmen sollte…wenn du es haben willst?“ erwiderte er…dann stand es da und stand und stand. Bestimmt 1,5 m hoch und 1m breit...und stand und stand...

Immer wieder überlegte ich, was ich mit dieser großen schweren Platte anfangen sollte. Mich reizte ihre dunkle Oberfläche und mich ärgerte es, dass mir nichts einfiel. Dann auf einmal war es da…
Ein Begrüßung Schild für die Besucher und vor allem für diejenigen, die auch auf dem Wege wandeln. 
Warum auch nicht? Ich muss mich nicht verstecken und hier kann ich mich/wir uns, ausleben....

Sollen alle anderen denken, was sie wollen, wobei mir dann später der Gedanke kam, eine Erläuterung der Symbolik und der Farben zu schreiben und dabei zu stellen. Was ich auch tun werde. 
Somit fing ich einfach gestern Nachmittag an zu malen/gestalten. Ganz frei, ohne vorzeichnen ohne den Hauch, was ich da eigentlich tue. Mit Edding, Sprühfarbe und Acryl ging ich auf die Platte los und wurde nach und nach überrascht vom Ergebnis. 

Ein sehr weibliches Schild wurde es. Aber es ist noch nicht fertig. Jetzt muss es aber erst einmal ruhen. Mal sehen was dann noch kommt...

Ich bin ganz stolz darauf, es wird dann unseren Parkplatz schmücken oder vielleicht sogar vor dem Hof aufgestellt…mal sehen. 
Es wird die "Wissenden" begrüßen und die "Nicht Wissenden" über die Symbole der Erdenmutter aufklären...