Dienstag, 28. Januar 2014

Ein Freundinnen Geburtstags Ritual



Vor ein paar Wochen erhielt ich einen Anrfuf, die freundliche Stimme am anderen Ende war Weiblich. Sie hatte von mir gehört . Ihre Freundin und sie, wären auch weiblich spirituell oreientiert und sie mache mit ihrer Freundin auch Rituale, soweit es die Zeit erlaube. Sie wollte etwas "besonderes" um den Geburtstag ihrer Freundin zu begehen.

Ein Übergangsritual also sollte es werden.
So machten wir einen Termin zusammen. 
Ein wenig Bedenken hatte ich, wie immer eigentlich, das mir nichts passendes einfallen würde. Jede/r der mal mit mir gearbeitet hat oder länger hier mitliest, weis, das es bei meiner arbeit kaum feste Strukturen gibt. Ich lasse Mensch und Situation auf mich wirken....Und  glücklicherweise kamen die richtigen Gedanken wieder einmal kurz vor dem Termin.
Da ich Rituale draußen bevorzuge, nein einfach liebe, spielte ich mit der Idee einer  Lebens und Übergangsspirale draussen. Aber daraus wurde nichts,  viel zu kalt. Schnee kam hinzu. Nix draussen zu machen!
Kurzerhand richtete ich die Spirale einen Tag vorher im Zauberzimmer her. Mit Kreide auf dem Boden, groß genug für drei ist das Zauberzimmer allemal.

Durch die verschiedenen Stationen des Lebens sollte es gehen, durch Kindheit, Jugend, bis zum hiesigen Erwachsenen Alter. Getrennt wurden  die einzelnen Lebensabschnitte durch Teelichter als Übergang. 
Die Göttinnen Karten von Luisa sollten ihr auf dem Rückweg aus der Spirale Kraftvolle Begleiterinnen sein. 
 
Sie legte die Last ihres Lebens, der Kindheit, Jungend und des Erwachsenen Alters ab, um dann in der Mitte von mir gereinigt und gesegnet zu werden .Gereinigt und mit viel weniger Ballast der Vergangenheit , wanderte sie beschwinkt hinaus, wo ihre Freundin mit der Rassel auf sie wartete.

Nun war meine Auftraggeberin an der Reihe, eine große Verantwortung waretet auf sie. Sollte sie nun all die Steinigen Stationen ihrer Freundin aufsammeln, um dann die Last ihres Lebens zu mir in die Mitte zu bringen. Die Rote Tasche füllte sich zunehmens mit den weissen Lebenssteinen ihrer Freundin. Rot sah ich symbolisch für das Frauenblut, welches beide verbindet.

In der Mitte angekommen, wurden die Lebenssteine dann beräuchert, erfüllt von mir, mit Umwandlung. Auch sie wurde  gesegnet und gereinigt. 
Nun musste sie dafür sogen, das all das Belastene der Vergangenheit ihrer Feundin, das  sie jetzt in Form der Lebenssteine bei sich trug, im Wasser verschwand. 
Die gemeinsame Aufgabe bestand nach meiner arbeit darin, das die beiden Freundinnen gemeinsam die Steine ins Meer werfen.

Beschwinkt und glücklich schienen beide nach dem Ritual zu sein und beide strahlten....











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