Donnerstag, 29. August 2013

Das heilige Gastgeschenk...

Schwiegermutter war  zu Besuch. Als Gastgeschenk brachte sie uns eine riesengroße Holzstatue eines Katholischen Heiligen ,den St. Christopher mit…

da fragt man sich schon, wo war sie nur die letzten 15 Jahre??? Ist  das  einfach Ignoranz oder Alters Senilität oder einfach nur Unachtsamkeit???? 



Mein Mann und ich haben nichts sagen können , eigentlich waren wir erst einmal sprachlos und ich musste mir das laute Lachen dann verkneifen, als sie den Kerl auspackte und das Kreuz oben abbrach…

Was zu Göttin sollen wir Heiden mit so etwas?????????!



Momentan steht er oben auf der Deele an der Kirchenbank, weil ich es passend fand. Wenn das so weiter geht , kann ich da oben eine Kapelle eröffnen (Scherz).

Ich habe dann  , nach meiner sprachlosigkeit, überlegt, was er vielleicht bedeuten soll und nachgeforscht. Denn ich finde "nur reine Abneigung " zu emfinden, wäre wirklich zu engstirnig.
Ich meine, er ist ein KATHOLISCH HEILIGER, was ihn sowieso unsympathisch macht, aber warum gleich so abweisend, habe ich mir gedacht und dann einmal gegoogelt: 
Und erstaunliches entdecken können:
 


Der Heilige Christophorus stellt die Christianisierung heidnischer Vegetations- und Todesgottheiten dar ,wie die des griechischen Hermes oder des ägyptischen Anubis. 

Von Anubis, der den Horusknaben über den Nil trägt, erbte Christophorus die Hundsköpfigkeit, wie ihn russisch-orthodoxe Ikonen noch bis ins l8. Jahrhundert darstellen. Die Legende schildert Christophorus als Riesen mit ungeheuerlichem Aussehen, der nur dem stärksten Herrn dienen wollte und aus einem „mystischen und uralten Volke stammte“.

Von einem alten Mönch in die christliche Religion eingeweiht, diente er diesem als Fährmann. Eines Tages trägt er einen Knaben über den Fluss, der so schwer wird, dass der Riese fast untergeht. In der christlichen Interpretation trägt der Christusknabe die Weltkugel mit ihrem ganzen Gewicht.
Hingegen spiegeln das Überqueren des Todesflusses und das Wunder des grünenden Stabes den Leben-, Tod- und Wiederauferstehungsglauben des alten Orients. Aber auch Odin besaß so einen Stab, wie viele andere Götter, dieser sollte die Fruchtbarkeit ausdrücken.

Das äußere Bild des Heiligen wandelt sich mit seiner Verbreitung: In Byzanz erscheint er als vornehm gekleideter Mann, im Mittelmeerraum mit adonishaften Zügen und in den Alpen verschmilzt er mit dem "Wilden Mann". 

Den Höhepunkt erreichte seine Verehrung während der Pestzeiten, wo er bis weit hinauf ins Rheinland als einer der 14 Nothelfer angerufen wurde. Als solcher soll er vor plötzlichem Tod und vor Gefahren auf Reisen bewahren, was sein weithin sichtbares Schutzbild auf Kirchenfassaden erklärt. 


Als christliche Version des Wilden Mannes beschützt er auch die Fruchtbarkeit der Felder und die Ernte der Bauern. Im Alpengebiet erscheint im Wasser zu Füssen des Heiligen oft eine Nixe vermutlich als Fruchtbarkeitssymbol. Im 20. Jahrhundert erlebte St. Christophorus noch einmal eine kurze Blüte als Patron der Autofahrer.. 

Deren Deutung blieb ungeklärt, doch ist ihre Haltung mit den seitlich hochgezogenen Schwänzen in anderen Zusammenhängen als Geburtshaltung interpretierbar und hier als Zeichen des wiedergeborenen Lebens. 


Viele „seltsame „ Merkwürdigkeiten" kommen dabei zusammen. Er scheint eine eher Mystische Figur zu sein, nicht wie bei anderen Heiligen, jemand der als Kreuzritter auszog,  Ungläubige tötete oder vertrieb. Auch die Verbindung mit dem Meer, also der Nixe, dem weiblichen scheint mir kaum mehr Zufall zu sein. 

Was meint Ihr dazu? Was sollen wir mit ihm anstellen?
Bitte um Vorschläge!!!!!


Mittwoch, 28. August 2013

Im 6. Monat....



ein halbes Jahr sind wir nun schon hier an der Küste. Kinder wo ist die Zeit geblieben, fragen sich alle in der Familie! Wir haben kaum Zeit zum durchschnaufen, sind immer voll in Arbeit und ein Ende ist vorerst nicht abzusehen. 
Immer wieder ist es eine Gradwanderung zwischen freudigen Ereignissen, unerwartete Hilfe aber auch die Existenzangst und der ständige Blick ob die Finanzen auch für den Umbau reichen. 




Noch können wir diesen Traum nicht wirklich genießen, aber es gibt kurze Augenblicke am Morgen, wenn ich kurz nach Sonnenaufgang hinausgehe, und alles um mich herum so still ist. 
Oder der Sonnenuntergang, wenn die Wasservögel zum Schlafen auf den Feldern , wie kleine Hügel sich zusammenkauern, der Bisam leise ins Wasser gleitet und der Greif von oben noch einmal seinen Ruf ertönen lässt.



Manchmal, ein kurzer Moment am Mittag, wenn der Kuckuck über das Feld seinen Ruf ertönen lässt und Sonne und Wind mein  Herz erwärmen….dann weis ich, das ich zu Hause bin.
Und ich weiß, dass die Arbeit sich lohnen wird, sehen wir ja jetzt schon die Veränderungen rund um her, machen wir dieses magische Stückchen Erde nun zu unserem. ….

Samstag, 24. August 2013

Blog Philosophie(n)…



Seit 2011 schreibe ich nun in dieser Form eines Bloggs und ich muss zugeben, dass ich mich dagegen sehr lange gewehrt habe. Seit Jahren habe ich Internet Tagebuch geführt, wobei Privates und Geschäftliches ineinander überfloss.  Zunehmend merkte ich, dass das überhaupt nicht gut war und das auch viel falsch verstanden und auch gerne mal so gedreht wurde, wie der ein oder andere es für sich auslegen wollte. 

Die Bequemlichkeit eines Bloggers lockte mich dann doch und ich konnte zwischen der Privaten Seite hier, und der Geschäftlichen dort, leichter trennen. Noch immer aber bin ich jemand, der keine Stöckchen aufnimmt oder „Awards“ verteilt und sonst was. Aber ich freue mich über Kommentare.

Jemand gab mir einen Tip,  viel und überall zu kommentieren, bringe mehr Leser und so viel wie möglich alle Aktionen mitzumachen, zu tauschen oder andere zu beschenken, das würde sehr viele weitere Leser bringen…aha...um Leser geht es also. Naja...mir geht es da doch eher um Inhalte.

Ich habe für mich beschlossen so etwas NICHT zu tun. Ich schreibe, wie schon seit vielen Jahren Jahren, meine Einträge und weis ,das es  Leute gibt, die mitlesen, ohne sich offiziell anzumelden, warum auch nicht? Ich wusste früher auch nicht, wie viele Leute mitlesen oder WER.

Aber ich mag mich nicht anbiedern und wenn ich mal über den Hexen Hof Blog etwas verschenke, dann in Form einer Aktion. Weder will ich Leser kaufen, noch mich einschleimen…

Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich zu dieser wohlgerühmten „Blog Gemeinde „ gehöre, da ich kaum andere Einträge lesen und wenn, dann meist nur überfliege. Ich habe aber festgestellt dass ich einen Hang zu solchen Blogs habe, die scheinbar völlig konträr zu meinem Blog sind. Es gibt  Blogs wo ich mich persönlich fragen muss:  Wer liest so     einen Scheiß?     etwas? !

Aber auch diese Blogs haben ihre Berechtigung und sicherlich ihre Leser. –Könnte man sich ja bei mir auch fragen, wenn man mit meiner Sichtweise der Dinge nichts anfangen kann- 

Es ist halt immer der Blickwinkel und das Interesse, was letztendlich zählt dabei. Ich finde Einträge äußerst spannend, die einen ganz anderen Blickwinkel haben, als ich.

Ich mag, auch mal anderes zu lesen, obwohl ich mich dann öfters beim Kopfschütteln erwische, finde ich eine andere Sichtweise auf (beispielsweise den Hexenkult oder die Magie) äußerst bereichernd für mich. Was ich nicht mehr lese sind Blog, wo ich immer nur „Welten Gejaule „ lesen muss, wie schlecht alles ist und wie böse die Menschheit…ne, echt nicht! Macht mir keinen Spaß.

Ich mag schöne attraktiv gestaltete Fotos und gute Themen in Blogs. Da bleibe ich dann auch mal hängen. Schöne Fotos, sind für mich das a und o. Ich bemerkte wie ich immer mehr auch meine Aufmerksamkeit auf die Fotos lenkte und versuche selbst gute Bilder zu machen. 

Oder es  hat jemand ein interessantes Hobby  oder Beruf und schreibt darüber, finde ich die Entwicklung derjenigen Person und dessen Umfeld äußerst spannend. Aber nur irgendwelches Geplänkel aus einem „normalen „ Leben….nö…das muss ich nicht lesen. Und Geschichten lese ich nach wie vor immer noch lieber in einem Buch, als an einem Bildschirm. 

Bei den kreativen Blogs kann man sich wirklich so viele gute Anregungen holen, ich ertappe mich aber mittlerweile eher selten dabei, länger dort zu lesen. Aber die schönen Bunten Bilder von tollen kreativen Ideen, die schau ich mir gerne an. 

Ich habe für mich beschlossen, intensiv privates eher raus zu lassen, weil ich mich bei dem einen oder anderen Blogeintrag ,den ich bei fremden Menschen las, wirklich „ fremd schämen musste „und mich fragte, ob die Person wirklich überlegt hat, das der Nachbar XL auch mitlesen kann. 

 Natürlich sind bei mir die Grenzen verwischt, weil ich das Lebe was ich schreibe und das tue was ich sage. Aber ob ich Streit mit meinem Mann oder mit der Tochter habe, geht halt nur mich was an. 

*Privates:  ...Ach übrigens, meine Schwiegermutter ist gerade zu Besuch, glücklicherweise nur über das Wochenende. Als Gastgeschenk brachte sie uns eine riesengroße Holzstatue eines Katholischen Heiligen den St. Christopher mit…da fragt man sich schon, wo  war sie nur die lezten 15 Jahre??? Ist  das  Dummheit oder einfach Ignoranz oder Alters Senilität ode einfach nur Unachtsamkeit???? 
Mein Mann und ich haben nichts sagen können und ich musste mir das laute Lachen dann verkneifen, als sie den Kerl auspackte und das Kreuz oben abbrach…Was zu Göttin sollen wir Heiden mit so etwas?????????! Aber vieleicht brennt der gut (was fies..)


Aber zurück zum Thema;

Manchmal wäre eine Private Blog Einstellung vielleicht eher besser. Wobei ich das immer ein wenig seltsam finde, wenn man eine eigentliche öffentliche Plattform, wie einen Blog „privatisiert“. Für mich hat es einen komischen Beigeschmack. Aber auch das ist immer eine Sache der Augmentation  für das Für und Wieder. 

Ab und an ist ein Eintrag eines anderen Blogs, ein Ideengeber für einen eigenen Eintrag, das kommt  bei mir  mal vor.  Bei Euch sicherlich auch. Da ich eine reale „beste Freundin „habe, vertraue ich meinem Blog wirklich nicht alles an, sondern filtere meist schon bewusst aus. Geschichten die mir und in meiner Umgebung passieren, sind mir Ideengeber und Inspiration. 

Nicht jede schamanische Begebenheit kommt hier herein, aber viele. Und für meine Weltlich Kreativen Ergüsse habe ich ja dann den Gulfhaus Blog ins Leben gerufen, obwohl ich zumeist festgestellt habe, das meine Kreativität überwiegend spiritueller Natur ist und ich bei einer Beschreibung, wie ich einen Schrank restauriere keinen wirklichen Spaß habe, was mir beim Schreiben auffiel, also ließ ich es.  In den Gulfhof Blog kommt halt eher das weltliche…aber irgendwie ist er bis heute eher ein „Stiefkind“ geblieben. 


Montag, 19. August 2013

Schamanisch arbeiten ??


Vor ein paar Wochen erhielt ich die Anfrage ob ich evtl. Lust hätte, für ein Sachbuch über meine schamanische Arbeit zu schreiben. Ich sollte beschreiben, was ich dabei fühle und warhnehme, kurzum wie ich mein Arbeiten selbst empfinde..

Ich habe mir  einige Tage den Kopf zerbrochen und bin letztendlich zu dem Entschluss gekommen, dass ich es lasse. Es geht einfach nicht.

Ich kann nicht beschreiben, was ich mir selbst nicht erklären kann. Was da mit mir und in mir vorgeht, ist nicht zu beschreiben, ich kann es jedenfalls nicht. Und wenn ich es könnte, empfinde ich es als äußerst heilig und privat das mir die Worte dazu eh fehlen würden….

Ich bin zu meiner speziellen Art von Energie Arbeit gekommen, wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde. Irgendwann, es muss so um 2004 herum gewesen sein, bat mich eine damalige Hexen Schülerin, ihr zu helfen. Da sie immer starke Verspannungskopfschmerzen hatte und sehr darunter litt.   Genau in dieser Zeit beschäftigte ich mich mit Runenenergie.  

Damals kannte ich auch Reiki, aber ich hatte und habe bis heute keinen Bezug zu dieser Form der Energiearbeit, sie ist mir fremd geblieben und noch immer kann ich mich nicht dafür „ erwärmen“, was nicht heißen soll, das es schlecht wäre, natürlich nicht. 

Es ist nur nicht mein Ding und wenn ich kein gutes Gefühl dabei  habe, dann lasse ich meine Hände davon und gut.  Reiki und ich, passt eben nicht. Naja und da es ja mit den Jahren eine Art „Massen Phänomen“ geworden ist, schreckt mich das heute nur noch mehr ab. Aber bleiben wir beim Thema;

Meine erste Schülerin musste also quasi als Versuchskaninchen dran glauben und ich arbeitete ganz intuitiv mit ihr, ohne Vorgabe und ohne Vorbild. Einfach aus meinem Inneren Selbst heraus. Keine Anleitung aus Büchern, lediglich die Runenmuster und deren Energien hatte ich gelernt.

Es funktionierte und ich entwickelte diese „Technik“ weiter.  Ich „behandelte“ einige Leute, bis ich auf eine Reportage stieß, in der es über Schamanische Reinigungsrituale ging und ich staunend sah, das ich mit einer Mischung aus Indianischem und Peruanischem Schamanismus arbeitete , gemischt mit meinen ganz eigenen Runenenergien, die ich einbrachte. Ich sah mich dadurch bestätigt und bekräftigt diesen Weg weiter zu gehen und mich führen zu lassen. Wie fast von selbst ,lerne ich bei jedem Klient immer mehr dazu.

In den vielen Jahren dazwischen entwickelte ich mich weiter, weil ich mir und meiner Kraft immer mehr vertrauten lernte. Ich sprach Bilder und Emotionen, die ich bei einem Klient direkt mitbekam, dann auch  bewusst an und bekam Bestätigung. Ich lernte, nicht mehr darüber nachzudenken, meinen Kopf auszuschalten.

Ich schickte eine Frau zum Arzt  weil ihr rechter Arm aus meiner Sicht eine strake Energie Blockade aufwies und sie bestätigte mir auch einen leichten Schmerz. Sie sah sich aber deswegen  nicht veranlasst, zum Arzt zu gehen. 

Auf meinen Rathin, tat sie es aber dennoch und siehe da; der Doktor sagte, dass sie nicht eine Woche hätte später hätte kommen dürfen, denn die Durchblutung war schon massiv gestört.  Die Dame  bedankte sich später mit Blumen bei mir.  So etwas macht natürlich Selbstbewusster und ich lernte eine eigene Atemtechnik dazu, die mir hilft, noch intensiver zu arbeiten. Auch diese Technik eignete ich mir aus meiner eigenen Erfahrung an, sie war irgendwann einfach da. Genau wie das Abdasseln und eine geerdete „Stand-Technik, „ eine bestimmt Fuß folge um  Negative Energien gut ableiten zu können, ich will sie schließlich auch nicht behalten.

Und ich lernte mit den Zweifeln, die aufkommen, umzugehen. Denn es ist immer so, wenn ich einen Klient in die Meditation führe und selbst mit hineingehe und ich später dann den Übergang betrete zum schamanischen arbeiten, dann kommen die inneren Zweifel, sie kommen IMMER:  „Was ist wenn du diesmal nichts fühlst, nichts siehst?? „ Fragen sie. „Was machst du dann?.“ .fragen sie, und sobald diese Stimmen  laut werden, öffnet sich in mir etwas, ist weiß nicht was, kann es nicht in Worte fassen und …

rums…ich werde wie von selbst in oder auf eine andere Ebene katapultiert.
Ich fühle, ich sehe und ich spüre. Negative Punkte im Energiefeld habe ich als „heiße Punkte“ kennengelernt und reagiere darauf. Mich springen sofort „Überthemen“ an, als Stichwörter, wie „Verantwortung“ oder „ Kinderwunsch“ oder „Verlustangst“ und ich fühle wie groß oder klein das Energiefeld meines Klienten ist. 

Umso mehr ich selbst dann zulasse, je mehr lerne ich dann diesen Klienten in seiner Energie kennen, und was getan werden muss und tue es. Ich sehe die Spirits und wenn diese auftauchen weiß ich, dass ich meine Arbeit fast erledigt habe, sie helfen mir dann. 

Heute ist dieses Reinigungsritual wie ein Tanz zwischen den Welten, so und nicht anders kann ich es beschreiben, was nicht zu beschreiben ist. Wie ein Tanz, eine Atemfolge, eine Fußstellung, Handtechnicken, die nie meine Klienten berühren und dennoch gefühlt werden. 

Wenn ich geendet habe, ist es in der Gegenwart so, dass ich umgehend sofort alles anspreche was ich gesehen und gefühlt habe, was ich „rausgezogen“ habe und wo. Meist lasse ich meine Augen dann geschlossen, während ich sie bei meiner „Arbeit“ ,eher geöffnet habe. 


Auch das habe ich erst lernen müssen, diesen Bilder und mir selbst zu vertrauen.  Die Unterschiedlichkeiten der Seelischen „Verunreinigungen“ wahrzunehmen und abzuleiten.  Ich weiß bis heute nicht, warum ich das kann und noch nicht einmal wieso es so gut funktioniert.
Es ist einfach da und es ist mitgewachsen mit mir…..

Und gestern , nach dem dritten Termin für ein Reinungsritual, in dieser zauberhaften Umgebung wurde mir klar, das ich hier mit Menschen aus ganz Deutschland arbeiten kann. Klienten aus Iserlohn, Verden und nun sogar aus Bayern waren die ersten Termine hier ...
Diese Erkenntnis ist wie ein Geschenk für mich. Und ich weis auch, das da noch einges auf mich wartet...

Ich weis nur, das es auch einen Unterschied gibt, zwischen dem arbeiten in Dortmund und dem hiesigen. Hier scheint es leichter zu sein und ich bin noch sensibler, kann leichter  ableiten...

Aber beschreiben, wie oder gar warum ich fühle und sehe, was ich fühle und sehe...nein, das kann ich nicht...und erklähren, wie so etwas funtktiniert?!! Nein, eine Erklährung habe ich nicht und ich brauche soetwas für mich nicht (mehr).

Manches kann man eben nur selbst ERleben und Erfahren und nicht Erlesen...

Sonntag, 18. August 2013

Meine Woche...

War geprägt von richtig vielen Menschen. Das anstrengende aber auch gleichzeitig Positive ist, das ich am Tag durchweg mehr als 20 Leute hierher verirren, die allesamt unterschiedlicher nicht sein können. Aber es kommen auch Einheimische und die Leute die ihren zweiten Wohnsitz auf der Halbinsel haben.  
 

Und natürlich habe ich auch wieder so einige „Kuriositäten“ mit so mancherlei Besuchern erlebt…wie das so ist…ihr könnt mir glauben, ich weiß jetzt, warum wir Deutschen überall Schilder aufstellen (müssen!) das dazu…es gibt ein paar nette Begebenheiten für lange Abende....

Auch hat sich meine erste Schülerin in der letzten Woche  wieder gemeldet und wir haben ein sehr intensives Telefonat gehabt und sie wird im Winter ein Seminar bei uns geben. Mittlerweile ist sie Santera  , eine Santeria Priesterin mit eigenem "Haus". Klasse!

 Schön wenn sich die Frauen weiterentwickeln und die Ver-bindungen nie ganz abbrechen. Ich bin für "meine " Frauen da ,wie eine Patin oder eine "Hexen Mama". Schließlich habe ich sie auf ihrem Weg begleitet und wir haben viel von einander erfahren und gelernt.

Und freue mich so sehr, wenn sie sich ab und an mal bei mir auf einen "Hexen Plausch" melden. 
Nun, die Maisgöttin hatte es wohl schon angedeutet...( denke ich)

Die letzte Woche war am Tage sommerlich warm, aber schon zum frühen Abend hatte man das Gefühl von Herbst. Wenn es dunkel wurde und der Wind ums Haus weht,  dann gibt es eine Ahnung von dieser Stimmung wieder. Und dunkel, heißt hier auch dunkel! Straßenbeleuchtung gibt es hier nur in den kleinen Ortschaften. 

Die Ruhe dieses  Flecken Erde fasziniert mich immer mehr, der Nebel und der weite blaue Himmel, der schier endlos zu sein scheint, wenn die Sonne am Firmament herunter strahlt. Und die nebelverhangenen Felder und Wiesen, wenn es mal regnet, wie heute.
Die unterschiedlichsten Energien die hier herrschen, diesen Flecken Erde prägen, wenn es dämmert und die Wassergeister aus den Gräben steigen und im Dunkeln die Nachaktiven Tiere um den Hof huschen…

Heute ist so ein Tag, wo wir ein wenig vom Herbst erahnen. Es regnet und ist grau in grau. Momentan ist es noch ruhig und wir sitzen beieinander, hören ein Hörbuch zusammen, eingekuschelt auf dem Sofa. Gemütlichkeit macht sich breit, nur unterbrochen von dem ein oder andern Kunden, der den Hofladen besucht. So hatten wir es uns  „ers(p)onnen,“ die Freitheit zu haben , privates und berufliches zu verbinden, zu spinnen.

Das Gäste WC ist im Seminarhaus fertig geworden, eine Aufgabe weniger und Kundschaft kann auf die Toilette gehen.  Eine kurze Sonntägliche Verschnaufpause, bevor es wieder weitergeht. Während ich heute Abend schon meinen nächsten Termin mit einer Touristin habe, für ein schamanisches Reinigung Ritual.  

Es ist wunderbar angekommen zu sein und bei sich. Es heißt aber nicht, dass wir stehenbleiben, eher im Gegenteil. Wer uns kennt, weiß das nur zu gut.
Gerade die letzten zwei Tage habe ich den Leuten gezeigt, was meine Schamanisch-spirituellen Kreationen sind: nämlich viel mehr als nur etwas malen…

Und so entstanden, ganz zurück zum Ursprung, die Schiefertafeln, die ich schon vor über zehn Jahren malte. Diesmal aber schöner und ausgereifter, in einem Harmonisch und einem kraftvollen Umfeld, so dass sie das auch ausstrahlen. 

Letztendlich können wir  hier so viele Ideen verwirklichen und uns auf das Wesentliche konzentrieren und auch anderen helfen. 

Sonntag, 11. August 2013

Die Maisgöttin...

Rund um den unseren Hof erstrecken sich Maisfelder. 
 
Auf der anderen Seite vom kleinen Siel  wächst er, ganz lange schon sehen wir ihn beim Wachsen zu. 

Es hat länger gedauert, bis ich begriff, dass der Mais nicht männlich, sondern weiblich ist. Langezeit habe ich den Mais keine Beachtung geschenkt, aber plötzlich war sie, die Maisgöttin in meinen Bewusstsein und nahm mich gefangen. Sie ist die Erdenmutter selbst und vielen Völkern heilig. 

Wenn ich an ihr vorbeigehe und der Wind durch ihr Haar rauscht, dann kann ich Geschichten vernehmen, Geschichten von einem anderen Volk...
Wir haben sie von ihrem Kontinent gerissen, oder wollte sie etwa gehen, um neues auszuprobieren?! Wer weiß das schon, es ist aber Zeit, sie zu ehren, sie gehört jetzt schließlich auch zu uns. 

Mais ist hier eine Einwandere Pflanze und hat eine neue Heimat nun schon länger  in unseren Breiten gefunden. Als Kind kannte ich den Mais nur aus dem Urlaub, den wir in Tirol verbrachten.   



Jetzt ist die Maisgöttin auch hier angekommen. Zeit sich mit ihr einmal näher zu beschäftigen:


Zu Mabon geben wir sie zurück  in die Erde, als Zeichen für die Wiederkehr der Fruchtbarkeit und dafür das der Gott und sterben muss, damit neues Leben entstehen kann. 

Maisgöttin oder Mais Frau wird sie bei den nordamerikanischen Indianern genannt. 

Die Cherokee sehen in ihr die erste Frau.  Denn als das „Schöpferische,“ (auch Geist oder Spirit genannt ) den Mann erschaffen hatte, bemerkte „ es " , das dieser Mann einsam war und aus dem Herzen des träumenden Mannes wuchs eine Maispflanze, die sich in eine wunderschöne Frau verwandelte. 

Sie lehrte den Mann aus Mais Brot und andere wichtige Nahrungsmittel herzustellen.  



Bei den Pawnee wird die Maisgötton Uti Hiata genannt. Nach einer Flut pflanzte der Himmelsvater Maispflanzen an. Aus ihnen einstiegen die ersten Menschen. Er schickte die Maisgöttin auf die Erde hinunter damit sie  als Hebamme bei der Geburt der vielen Menschen half. Bis sie aber jemanden fand, wanderte sie lange über die Erden. Schließlich wurde sie entdeckt, gefangen genommen und unter der Erde versteckt. 

Dort tat sich Uti Hiata mit den Erdbewohnern zusammen, mit Hilfe von einigen Tieren  gruben  sie sich an die Oberfläche durch. Sie half also den Menschen auf die Erde zu kommen.
Die Maisgöttin lehrte von nun an die Menschen die Geheimnisse des Lebens, der Magie, des Ackerbaus und der spirituellen Rituale. Als sie sicher war, dass die Menschen nun in Wohlstand und ohne Hunger leben konnten, verließ Uti Hiata wieder die Erde.


Bei den Irokesen gibt es diese Legende: Als die Menschen hungerten und nur von gesammelten Beeren und gejagtem Wild lebten, geschah es, dass eine alte Indianerfrau an einem Fluss einen eigenartigen Zauber Gesang hörte. „Schön und fein, fein und schön, sind die Felder, wo ich wachse, wo ich   blühe!“ 



In der Mitte des Flusses sah die Alte Frau  einen riesigen Biber, der ein wunderschönes Mädchen trug. Dieses Mädchen sprang zu ihr in das   Kanu und beide ruderten an Land. Kaum an Land schickte die junge Frau die Alte ins Dorf zurück und sagte ihr, sie solle am nächsten Morgen nochmal an das Ufer gehen.
Die alte Frau tat wie ihr geheißen und kam am kommenden Morgen an den Fluss. Dort fand sie an der Stelle, an der sie am Vortag das Mädchen abgesetzt hatte, einen Maiskolben. Die Alte nahm den Maiskolben und trug ihn zu ihrem Wigwam.


Dort hängte sie ihn über ihr Feuer. Im Traum erschien ihr die junge Frau und bat sie: „Es ist mir zu heiß über deinem Feuer! Aber nimm mich und pflanze meine Samen in die Erde!“ 


Die alte Frau pflanzte den Mais. Nachts erschien ihr erneut das Mädchen und sprach: „Ich bin der Mais. Ich bin gekommen um euch alle zu ernähren. Kümmert euch gut um mich! Wenn ich reif bin, sammelt mich ein und mahlt Mehl aus mir. Backt Brot aus meinem Mehl und esst mich! Teilt mich großzügig mit den anderen Menschen. Ich werde euch stark machen!“ 


Die Alte  tat dann genau wie die junge Frau es ihr  gesagt hatte. Im Herbst erntete sie den Mais und gab den Familien von den Maiskörnern für die Aussaat. Die Familien waren glücklich, sie aßen das Brot gemeinsam und tanzten und sangen zu Ehren der Maisgöttin, die ihre Weisheit mit ihnen geteilt hatte. 


Da hörten sie noch einmal die Stimme der Maisgöttin über das Wasser schallen, aber sie war sehr traurig: „Passt  auf die gute Erde auf, die mich ernährt! Ich bin die Frucht der Erde! Ich leide! Verschwendet mich nicht, vergiftet mich nicht!“ Die alte Frau begann zu weinen, denn sie sah die Zukunft und  sagte:


„Der Mais ist heilig und alles was wächst ist heilig! Ich warne euch, es wird eine Zeit kommen, in der die Söhne unserer Söhne das vergessen. Dann werden Hunger und Leid auf die Erde zurückkehren. Es wird nicht enden, bis  deren Enkelkinder diese Lektion erneut lernen werden – die Lektion, die wert ist, dass man sich an sie erinnert: wie man die Erde lieben und respektieren soll!“ 


Es gab  noch weitere  Maisgöttinnen, die jung und schön waren: 

Chicomecóatl (Sieben Schlangen oder sieben Maiskolben) war die wichtigste von allen und wachte über die Ernten.

 Xilonen war die „Mutter des zarten Maises“. 


Es gibt noch viele weitere indianische Legenden über die Maisgöttin. Interessant ist eine Variante, in der die Maisjungfrau von dem Herren des Winters entführt und eingesperrt wird. Ähnlich der Demeter-Legende, lässt  der Wintergott  sie wieder frei, nach einem Kampf mit dem Sommergott. 

Helligkeit gegen Dunkelheit.  Aber es kann niemand siegen und so setzten sich  beide Götter schließlich zusammen und beschließen, dass sie den Sommer auf der Erde die Partnerin des Sommergott ist und  den Winter versteckt unter der Erde  als Frau des Wintergottes.
 
Und wie so oft, wenn man sich mit Dingen auseinandersetzt, die man vorher nicht kennt, erkennt man plötzlich in den Mythen Verbindungen. Plötzlich war sie mir sehr nahe, die Maisgöttin, eben noch so weit entfernt, ist sie nun ein Teil meiner Naturverehrung geworden, Teil meiner Parten - Göttinnen. 

Ich fragte sie um Erlaubnis, und sie gab sie mir. Ich durfte ein wenig von Ihrem Körper mit nach Hause nehmen und nun thront sie auf meinem Altar und im Wohnbereich und strahlt ihre ganz eigene Kraft aus…


Dienstag, 6. August 2013

Den Rat der Göttinnen einberufen...




…Im Kreis der Frauen begegnen wir uns, jede hat eine andere Geschichte aber jede möchte sich von etwas lösen, loslassen und umwandeln. Wir setzten uns auf eine Decke auf die Wiese, bevor die Rituelle Nacht losgeht, möchten wir uns unter einander kennenlernen. Ich sie und sie mich, wir uns.
Jede kommt mit einer gewissen Erwartung und trägt gleichzeitig eine Last, die sie loswerden möchte. Viktoria aus Hagen beispielsweise hat eine böse Scheidungsschlacht hinter sich, während  Heidi aus Essen langezeit beruflich gemoppt wurde. Christa hatte eine heftige Liebesaffäre mit einem Mann, der eine andere Frau hatte, von der sie nichts wusste.

Andrea aus Herzberg, dagegen ist von einer Freundin hintergangen worden, Juliane hat eine gestörte Mutter Beziehung…so hat jede ihre eigene Geschichte mitgebracht, die heilen soll. ( Die Namen wurden von mir aus Schutz geändert)

Überhaupt geht es hier heute Nacht , in dieser Frauen Gruppe um die Beziehungen zu Menschen.
 
Es ähneln sich ihre Erfahrungen, es geht immer um einen Menschen, der ihnen wehgetan hat. 
Vertrauen wurde missbraucht, sie wurden manipuliert und gedemütigt. Getäuscht-Enttäuscht, sie fühlen sich verfolgt, hintergangen, ausgenutzt....

Nach etwa zwei Stunden gehen wir in das Tipi. In der Mitte liegen schon alle Utensilien bereit. Erst einmal setzten wir uns im Kreis, besprechen kurz den Rituellen Ablauf und ich betone das alles, was hier besprochen wird auch hier bleibt und nicht nach außen getragen wird. 

Dann beginnt es:

Wir reinigen uns, räuchern uns ab, bereiten uns vor,
jede überlegt noch einmal ganz genau und ruft sich das in Erinnerung, warum sie den Göttinnen Rat  um Hilfe bitten will.

Dann legen wir meine Göttinnen Karten als Kreis ganz nach außen im Tipi aus. Es sind viele Karten und viele Göttinnen, aus aller Welt. Nordische, Keltische, Afrikanische, Süd Amerikanische und Nord Amerikanische, aus allen Teilen der Erde kommen sie zusammen. Viele verschiedenen Göttinnen Karten, über Jahre gesammelt und mit Magie umwoben.

Die Frauen sollen sich vertraut machen, mit ihnen und so gehe ich hinaus und ziehe um das Tipi den ersten Kreis. Ich rufe die Herrscherinnen der Ostkräfte an, die Lufgöttinnen, Sylfen und Skadi. Dann gehe ich weiter in den Süden, zu den Feuergöttinnen, bitte Pele und Sulis uns zu schützen, wandere weiter zu den Wassergöttinnen, zu Sedna und den Undinen und ende bei den Nordgöttinnen wie Hel und Gaia.
Das Innere des Tipis ist schon dämmerig, rauchgeschwängert, die Göttinnen Karten sind ausgelegte ganz außen in einem großen Kreis. Die Frauen haben Kerzen mitgebracht, die für ihr Anliegen stehen, es sind Figurenkerzen dabei aber auch ganz normale. Eine weiße Dicke Stumpenkerze leuchtet in unsere Mitte, sie steht für die Reinigende Energie und die Kraft des Göttinnen Clans.

Einge haben Trommeln oder Rasseln, alle bekommen von mir zusätzlich noch Rasseln als Fußbänder um das Ritual  zu unterstürzen. Dann fangen wir an, konzentrieren uns auf die Kraft der Göttinnen.
Wärend die Trommeln und Rasseln erklingen schaut eine jede erst einmal für sich in den Rhtymus zu kommen,

Schritte-Trommelschläge-Rasseln. Langsam werden wir eine Einheit

Schritte –Trommelschläge – Rasseln und wir beginnen mit dem Chant:
Ich rufe die Kraft der Diana, Hekate, Demeter, Kali, Inanna…
Schritte-Stimme-Trommeln-Rasseln-Stimme-Trommel-Rassel…
Dann sucht sich eine jede eine bestimmte Göttin aus, die in den Rat einberufen werden soll. Diese Karte/n werden in den inneren Kreis gelegt, rund um die Feuerstelle. Dunkle Göttinnen sind es, wie Kali, Hel, Hecate oder die Percht. Aber auch die Nornen und Patcha mama. Ich lege meine Sedna dazu, sowie Frigga. Solange bis der Kreis des Göttinnen Rates geschlossen vor uns liegt.

Nun gehen wir zwischen dem großen und kleinen Kreis in der Runde wieder Singend und Trommelnd. Der Rthymus bestimmt uns, eine jede fängt an ihre persönliche Göttin zu benennen und das Stichwort ihres Anliegens dazu,
es fallen Wörter wie: Vergebung
Friede, Freundschaft, Loslösung, Entschuldigung, Heilung. Umwandlung
Nicht einmal Rache oder ähnliches, sie hätten ja allen Grund dazu.
Trommeln, Rasseln, Rufen-Stapfen. Aus fünf Frauen werden zehn und aus zehnen fünfzehn. Jede ist nun dreifach da, in ihrer dreifachen Kraft.
Auf dem Höhepunkt nehmen wir uns die Kerzen, tanzen mit ihnen eine Weile, weihen sie ein.
Eine jeder zündet ihre Kerze, begleitet von unserem Trommeln und Rasseln, an und stellt sie in den inneren Kreis des Göttinnen Rates. Meine kommt auch dazu.  Uns ist klar, wir wollen nicht Strafen  oder zurück senden, wir möchten das die Göttinnen sich kümmern, gerecht Urteilen und handeln. Wir teilen ihnen mit, was ihre Töchter belastet. 


Und so brennen in der Mitte dann die fünf Kerzen und wir nehmen Platz in ehrbarer Stille, um für uns zu lauschen, ob die Göttinnen sich uns im Inneren mitteilen.
Die Feuerwacht beginnt und dauert bis zum frühen morgen. Bis die Kerzen komplett abgebrannt sind. Wir bedanken uns bei dem Rat der Göttinnen und heben ihn auf.

Die Wachsreste sammeln wir ein, laufen zum nahen Wasser und übergeben alle zusammen diese Energie der Reinigung der Mutter Erde.  Eine jede ist sicher, dass nun die Göttinnen sich kümmern, gerecht handeln werden.  Und ich kann das strahlen in den Augen der Frauen erkennen, während sie sich bei mir für diese intensive Nacht bedanken….

Mögen die Göttinnen uns erhört haben!