Sonntag, 1. Juli 2012

Kraftplatz Ausflug

Meine Sonntägliche Reise führte mich zum Kultischen Zentrum meiner Ahnen. Und das sind mit nichten die Externsteine.
Seit Jahren zieht es mich immer wieder zu diesem , von mir wohlgehüteten Orten ,immer wenn ich Energie und Kraftlos bin, wandere ich zu diesen energetisch sehr starken Plätzen meiner Ahnen.  

Glücklicherweise liegt dieser Kult Berg und mit vielen weiteren kleinen und großen Kraft Plätzen etwa  45 Autominuten von meinem Wohnort entfernt. 

Über viele dieser geheimnisvollen, eigenartig geformten Steine wird vermutet, dass sie  als frühgeschichtlicher Opfersteine für die Sachsen eine wichtige Rolle für die Ausübung ihres Götterkultes und für Opferhandlungen war. Überhaupt ist der ganze Berg umwoben von Mythen, Sagen und Stätten der alten Götter. 

Der kleine Ort in der Nähe, ist, wie kann es anders sein, ein uralter Marien Wallfahrtsort. Was auch sonst könnte man aus der fruchtbaren Muttergöttin sonst machen, als sie einfach zu christianisieren. Zu stark ist die Ausstrahlung ,dieser wie an einer Perlenschnur ,aufgereihten Kult Plätze!

Rund um den Berg wurde der Erdgöttin gehuldigt, hier gibt es mehrere Ihrer Plätze.  Nirgendwo sonst in meiner Umgebung kann man die Erdenkräfte, ihren Puls und ihr Blut so spüren, wie in diesem Umkreis und ich kenne nur noch oben im Norden einen ähnlichen Ort, wo sich Kraftplatz an  Kraftplatz reiht. 

Wenige Meter entfernt von einander ,liegen beispielsweise die „Drudenhöhle“ und die „Drudenkammer.“ Die Höhlen entstanden durch Verwitterung und Auswaschung des Osning-Sandsteins und werden  im Volksglauben mit der germanischen Mythologie in Verbindung gebracht. Es gibt dort Findlinge und Opfersteine deren einfach Kreuze eingemeisselt wurden. Viele der Steine sind mit Spiralen und Zeichen versehen.

Der Sage nach war die Höhle  und der umliegende Bezirk ein sächsisches Naturheiligtum, das von der “Weisen Wala", einer Druidin bewohnt war. Überall finden sich Dämonisierte Steine die auf einen alten Kult hinweisen, Steintische und sogar eines der sehr wenigen Hünengräber in NRW. 
Und wir  fanden  eines dieser wenigen Ahnenstätten ,mitten auf dem Hügel auf einem kleinen Berg, ein Holzschild wies uns den Weg, vorbei an Reh, Fuchs und Maus. Zu einem sehr beseelten und schier unbekannten Platz. Nicht so gut erhalten, wie oben im Norden, aber dennoch; hier bei uns! Hühengräber!

Ich gab ich diesen Orten meine Opfergaben, Rauch und das Bewusstsein, das es die vom alten Stamme noch gibt, die die Mutter ehren. Wieder einmal bekam ich Botschaften, Bilder und Seelenkraft zurück. 

So war ich von heute Morgen bis zum frühen Abend an diesen Plätzen. Jetzt tun mir die Beine weh vom Klettern und wandern. Ein schöner Sonnentag der meiner Seele und meinem Schamanischen Herz sehr entsprach! 

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