Dienstag, 4. Oktober 2011

Herbst Zeit....

Mabon liegt hinter uns….habt ihr auch das Gefühl, das in diesem Jahr alles  der Dunkelheit näher ist, als im letzten Jahr??!
Die Sonne ist noch kräftig, aber selbst schon vor der Herbst Tag und Nachtgleiche lag der Tag vor zwanzig Uhr schon im Dunkel. Woher kommt das wohl?!
Die Wärme wird in den nächsten Tagen dem echten Herbstwetter weichen und der Wind wird dafür sorgen, dass die Menschen dann auch wirklich in Herbstliche Stimmung kommen. 

Einige von Euch erwarten jetzt einen Erfahrungsbericht vom Wochenende, ich muss euch da enttäuschen, denn ich muss selbst noch das ein oder andere auf mich wirken lassen. Im Übrigen war ich aber sehr angetan von der Kraft und den Erlebnissen des „Schamanisch Arbeitenden“ , der dieses Seminar geleitet hat. Ein toller Mann mit viel Erfahrung und einem enormen Trommel Rhythmus….

Ich darf  aber wohl sagen, dass ich mich habe in meiner Arbeit bestätigen können, es tat gut das zu spüren und die Erkenntnis, dass ich weiß, wo ich hingehöre und wo meine Wurzeln und meine Kräfte liegen. Auch wer ich bin und was ich kann und auch was ich nicht kann und will! Dieses Seminar hat es mir sehr deutlich bewiesen, dass ich seit langer Zeit kraftvoll und gut geführt werde und darauf Verlass ist. VIeleicht habe ich es tatsächlich nur aus diesem Grund mitgemacht?!

Schön waren von ihm die folgende Aussagen, bei denen ich nur zustimmen kann: „ Wer andere schamanisch heilen will, der muss der stabilste und heilste im Raum sein“ …und „ Ein Heiler/Schamane muss ein stabiles Familien Umfeld haben, mit Menschen, die ihn auffangen können…“ 

Überwiegend hörte ich allerlei  Bekanntes aus dem  schamanischen Weltbild. Die Trancearbeit war sehr faszinierend und unheimlich zugleich. Ein paar Dinge werde  ich für meine Arbeit mitnehmen können. Vor allem aber, das ich auf dem richtigen Weg bin, nämlich auf meinem ganz eigenen.


Wenn ich die Blogs im Moment durchgehe, lese ich viel von Ernte, klar. In diesem Jahr ist aber bei uns etwas anders als sonst. Wir er-warten etwas, warten darauf, dass wir für uns eine Entscheidung treffen können. Alles richtet sich in den letzten Wochen darauf aus und alles deutet so stark darauf hin, dass wir es nicht ignorieren dürfen. Mehr werde ich dazu (noch) nicht schreiben, alles hat seine richtige Zeit aber nicht jetzt! Wir müssen uns momentan in die Weltlichen Mühlen begeben und die sind bekanntlich langsam. 

Geduldig  muss ich nun sein, aber ich habe mir vorgenommen, dass sich das Warten nicht ewig hinziehen kann und es sich so bis zum Ende des Jahres klären wird, dann  kann ich auch deutlicher werden.
Denn ich finde nichts schlimmer, als vorzugreifen und sich selbst die Chance zu nehmen, etwas daraus  zu lernen. Denn bekanntlich, ist der Weg schon Teil eines Zieles….

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