Dienstag, 24. Mai 2011

Lehr Pfade...

Ich fliege den schamanischen Flug seit langem  und binde  das gelernte und meine Erfahrungen in meine Arbeit und so weit es mir möglich ist ,auch  in mein Leben mit ein. Ich füge Teile zusammen und verbinde sie für meinen Heidnisch-Spirituellen Weg und meinen Glauben.

Dies ist etwas, was stets in Bewegung ist und ab und an eine tiefe Innenschau benötigt.  Mein Einfühlungsvermögen und meine Verbundenheit mit den Göttern, helfen mir bei meiner schamanischen und magischen Arbeit mit Menschen.

Und jetzt ist es wieder so weit; die Elster erhält ihre zweite Keltisch schamanische Initiation. In der Nacht konnte ich nicht einschlafen und so begenete mir eine Füchsin, sie war  groß und hochbeinig. Sie begleitet mich schon seit zwei Jahreszyklen bewusst. Eine alte Bekannte sozusagen.

Gestern Nacht war ich über diese plötzliche Begegnung so erstaunt, das ich erschreckt einen Laut von mir gab, sie sah mich und trottete schnell wieder von dannen. Wow! Ich kenne Füchse, aber so nah...sind die immer so groß??!  Ja, das war eine reale Begnung, keine Trance oder Reise.

Als Hexe bin ich immer in Bewegung, denn langer Stillstand bedeutet für mich  zurückfallen. Dieses habe ich selbst zeitweise schmerzhaft erfahren, wie z.B. durch das zurücklassen alter Glaubenssätze.


Und heute morgen traf mich ein weiterer "Spirit":



Gerade am Sonntag hatte ich noch von diesem Pflanzenwesen gelesen. Ein Amerikanischer Einwanderer " Kleiner Büffel" oder auch " Präriehund- Parfüm" von den Ureinwohnern dort gennant. Zufall? Sicher nicht, vor die Flügel der SchwarzElster kommt nichts einfach nur so. Und wie dieser Geist duftete!!! Wie Ananas mit Kamille gemischt,( ist sie aber nicht )  macht die tieftraurige Seele schon beim ersten Geruch sonnenfroh!

Zweifelsohne sind mir gleich zwei Verbündete geschenkt worden auf meinem weiteren Lehrweg; die Füchsin und  " der kleine Büffelkopf" ...

Für mich haben schamanische Rituale  nicht auschließlich etwas mit Indianischen Praktiken zu tun, sondern spiegeln sich stark in den Rieten und Zeremonien unserer  Keltischen Stammes Ahnen wieder.
 Manch einer nannte sie Hexen oder Lachner, Veledas oder Völvas. Die Grenzen jedoch, die  sind  verschwommen und keiner kann sie wirklich trennen. Und niemand will das  und  warum auch?

Wer sich über den Keltischen Schamanismus weiterbilden möchte empfehle ich unter anderem dies Buch, meine persönliche Meinung ist aber, sich einen Lehrer zu suchen, wie das seit Urzeiten bei allen Völkern Brauch ist... aber meist ist es ja wie auch schon seit Urzeiten: Wir werden gefunden....

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