Sonntag, 8. Mai 2011

Ein grüner Geselle...

Der Schwarzen Elster begegnete heute ein recht großer Geselle im Unterholz.





Der Frosch steht in der Keltischen Mythologie für Fruchtbarkeit und für dem Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Er wurde in der Äqyptischen Mythologie ,der Göttin Hekate zugordnet.


Obwohl der Frosch der europäischen Mythologie eher mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wurde ,galt er später als Symbol für Unreinheit und schwarzer Magie. Die christliche Überlieferung verbindet den Frosch mit Unreinheit, Unglück und wird im alten und neuen Testament überwiegend mit negativen Aspekten verbunden, was für die heidnische Elster aber keine Rolle spielt! (Sollen sie doch sämtliche Tiere verunglimpfen, diese Christen...!)

Aber auch als indianisches Krafttier ,steht der Frosch für Veränderung im Leben, Geschick und Erfolg.  Als  Schutz Tier steht der Frosch Hexen und Magiern nahe, die in ihm einen guten Begleiter sehen. Nun wurde der Elster klar, warum er ihr jetzt gerade ,genau in dieser Zeit  nach ihrem Beltane Ritual begenet..


Der Frosch zeigt einem den Weg zu sich selbst oder zu einem höheren Selbst. Im Amazonas-Gebiet entwickeln einige Frösche und Krötenarten bestimmte giftige Sekrete. Einige dieser Sekrete wirken halluzinogen und sind fester Bestandteil in indianischen und schamanischen Ritualen. Er ist also auch Vermittler der Anderswelten.

Die Schwarze Elster hat sich kurz mit ihm ausgetauscht und weis nun um die Botschaft des Frosches und hat ihn nicht verspeisst...!

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